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Weihnachtsbaum landet im Müllwagen.

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    Wohin mit dem Weihnachtsbaum?

    Weihnachten ist vorbei – gerade jetzt nutzen einige die freien Tage, um wieder Platz im Wohnzimmer zu schaffen und nehmen sich dabei als erstes den Christbaum vor. Doch wie läuft die Entsorgung in diesem Jahr mit Corona?

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    Von
    • David Herting

    Viele Menschen lassen traditionell ihren Weihnachtsbaum bis zum 6. Januar stehen. Doch wohin mit dem Baum nach den Feiertagen? In Ingolstadt und München gibt es verschiedene öffentliche Flächen, auf die der abgeschmückte Baum gelegt werden darf – zumindest bis Mitte Januar. Die genauen Orte und Abgabezeiten stehen auf der Internetseite der jeweiligen Abfallwirtschaftsbetriebe. Viele Wertstoffhöfe haben seit dem 2. Januar wieder geöffnet, etwa in München und Rosenheim.

    Wertstoffhöfe nur im Ausnahmefall benutzen

    Auf den Wertstoffhöfen gilt natürlich Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, die Stadtverwaltungen bitten, die Höfe nur für wirklich dringende Entsorgungen zu nutzen.

    In Ingolstadt können kleinere Weihnachtsbäume zerkleinert und über die Biotonne entsorgt werden. Größere Bäume sollen aber zu den Wertstoffhöfen gebracht werden, wenn die wieder öffnen.

    Wertstoffinseln mit Weinachtsbaum-Containern

    In Rosenheim sind an den Wertstoffinseln zusätzliche Container für die Christbäume aufgestellt. Die Containerlösung gibt es auch in Altötting: Dort ist die Kompostanlage bis zum 10. Januar zu. Nach Heilige Drei Könige bietet die Stadt Tegernsee wie gewohnt eine Christbaumabfuhr. Die Bäume müssen am Straßenrand liegen.

    Feuerwehren und Vereine helfen bei der Entsorgung

    Im Landkreis Traunstein kümmern sich viele Feuerwehren und Vereine traditionell um die Entsorgung – allerdings in der Regel erst nach dem 6. Januar und gegen eine kleine Spende.

    In Reischach im Landkreis Altötting sammelt der Gartenbauverein die Bäume am Samstag, den 9. Januar am Gehsteig ein – für 3 Euro je Baum.

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