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Corona-Ticker Oberfranken: Mehr Besucher im Wildpark Mehlmeisel | BR24

© picture alliance / David Ebener

Der Wildpark Waldhaus Mehlmeisel erwartet in diesem Jahr ein Besucherplus.

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    Corona-Ticker Oberfranken: Mehr Besucher im Wildpark Mehlmeisel

    In Oberfranken sind die Neuinfektionen gering angestiegen. In Mehlmeisel erwartet der Wildpark Waldhaus wegen der Corona-Pandemie indes ein Besucherplus. Der jüngste Neuzugang des Parks dürfte die Hoffnungen nähren. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.

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    +++ Dieser Artikel wird täglich mehrmals aktualisiert +++

    • Coronavirus: Weitere Artikel und Hintergründe finden Sie hier

    29.08.20, 15.00 Uhr: Oberfranken meldet vier neue Infektionsfälle

    Die oberfränkischen Gesundheitsämter melden von gestern auf heute vier neue Corona-Infektionen. Das teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen mit (Stand: 29.08.2020, 8.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken ist nicht weiter gestiegen und liegt bei 243. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Oberfranken 4.265 Menschen mit dem Sars-Cov2-Virus infiziert, in ganz Bayern sind es 57.044. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner erreicht Oberfranken aktuell einen Wert von 3,75, das ist der niedrigste Wert unter den bayerischen Regierungsbezirken. Oberbayern verzeichnet mit 24,24 den höchsten Wert. Der bayernweite Durchschnitt liegt bei 15,84. Anhand dieser Zahl werden die neuen Infektions-Fälle registriert, die innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner aufgetreten sind. Als kritisch gilt ein Wert ab 35, bei dem die Gesundheitsämter erste Gegenmaßnahmen einleiten müssten.

    16.22 Uhr: Hort in Bayreuth bleibt bis zum Schulanfang geschlossen

    Weil ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet wurde, muss ein Hort in Bayreuth voraussichtlich bis zum Schulanfang am 08.09.20 geschlossen bleiben. Wie ein Sprecher der Einrichtung dem BR auf Nachfrage bestätigt, handelt es sich bei dem Kind und dessen Eltern um Urlaubsrückkehrer aus Kroatien. Zum Zeitpunkt des Aufenthalts sei das Land jedoch noch nicht als Risikogebiet eingestuft gewesen, so der Sprecher.

    Derzeit befinden sich 16 Kinder sowie drei Mitarbeiter der Einrichtung im Bayreuther Stadtteil Laineck in Quarantäne. Die Verantwortlichen des Hortes hatten die Eltern der Kinder bereits am vergangenen Dienstag über das positive Testergebnis informiert. Seit Mittwoch ist die Einrichtung geschlossen.

    16.01 Uhr: LGL meldet zwei neue Todesfälle und zehn Neuinfektionen

    Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist in Oberfranken nach mehreren Wochen wieder angestiegen. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mitteilt ist die Zahl um zwei auf insgesamt 243 Todesfälle seit Beginn der Pandemie angestiegen. Die beiden Verstorbenen stammen aus dem Landkreis beziehungsweise aus der Stadt Coburg.

    Im Vergleich zu gestern verzeichnet Oberfranken zudem zehn weitere Covid-19-Neuinfektionen. Insgesamt haben sich in Oberfranken seit Ausbruch der Pandemie 4.261 Menschen mit dem Virus infiziert.

    28.08.20, 15.16 Uhr: Coburger Corona-Testzentrum öffnet demnächst

    In Coburg nimmt am Montag (31.08.20) das Covid-19-Testzentrum wieder seinen Betrieb auf. Das haben Stadt und Landkreis Coburg mitgeteilt. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger kostenlos testen lassen. Das Testzentrum befindet sich am Akademiegebäude von Regiomed, am Hinteren Glockenberg 25 und ist im Drive-by-Verfahren angelegt.

    Das Zentrum ist ab Montag täglich von 8.00 bis 10.00 Uhr besetzt. Personen, die sich testen lassen wollen, müssen sich vorher über die Webseiten der Stadt oder des Landkreises Coburg anmelden. Hintergrund des Testzentrums ist der Beschluss der bayerischen Staatsregierung, in jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis ein solches Zentrum einzurichten.

    15.11 Uhr: Vier Neuinfektionen in Oberfranken

    In Oberfranken sind 4.251 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilte, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um vier erhöht. In Oberfranken sind bislang an oder mit dem Coronavirus 241 Menschen gestorben. Die Zahl der Todesfälle hat sich seit Wochen nicht mehr erhöht.

    14.56 Uhr: Verband fordert mehr Geld für Reinigungskräfte

    Weil die Arbeitsbelastung durch die Corona-Pandemie für Reinigungskräfte zugenommen hat, sollen oberfränkische Arbeitskräfte mehr Lohn bekommen. Ohne den Einsatz von Reinigungskräften in Krankenhäusern und Pflegeheimen sei die Gesellschaft kaum so glimpflich durch die Krise gekommen, heißt es in einem Schreiben der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) des Bezirksverbands Oberfranken. Demnach fordert der Verband ein Plus von 1,20 Euro pro Stunde für die Mindestlöhne der Branche. Damit erhöhe sich das Einstiegsgehalt auf zwölf Euro pro Stunde. Glas- und Fassadenreiniger würden 15,30 Euro verdienen. Auszubildende sollen zudem 100 Euro mehr pro Monat erhalten.

    27.08.20, 14.13 Uhr: Erneutes Corona-Testzentrum in Kronach

    Der Landkreis Kronach richtet zum kommenden Montag (31.08.20) wieder ein Testzentrum ein, in dem sich alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können. Das teilte das Landratsamt mit. Das Zentrum ist als Drive-In auf dem Großparkplatz gegenüber der Firma Loewe in der Industriestraße konzipiert. An dieser Stelle hatte bereits zwischen Mitte März und Mitte Mai ein solches Testzentrum gestanden. Bürger, die sich testen lassen wollen, müssen sich vorher wegen einer Terminvergabe telefonisch an das Gesundheitsamt Kronach wenden. Hintergrund des Testzentrums in Kronach ist der Beschluss der bayerischen Staatsregierung, in jeder kreisfreien Stadt und jedem Landkreis ein solches Zentrum einzurichten.

    19.47 Uhr: Medi Bayreuth: Drei weitere Spieler in Quarantäne

    Nach dem Corona-Fall bei Medi Bayreuth hofft der Basketball-Bundesligist, von nächster Woche an wieder mit dem kompletten Kader trainieren zu können. Wie die Oberfranken mitteilten, waren neben dem betroffenen US-Spieler vorsorglich weitere drei Medi-Akteure vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt worden. Namen nannte der Verein nicht. Alle anderen Spieler seien bereits doppelt negativ getestet worden. Der Bundesligist hofft, Ende dieser Woche eine Freigabe des Gesundheitsamts zu bekommen, um dann wieder alle Spieler im Training zu haben. Die neue Liga-Saison soll am 06.11.20 starten.

    18.37 Uhr: Bayreuth übernimmt Kosten für Online-Gästeregistrierung

    Um Gastronomen und Kulturschaffenden in Bayreuth bei der Gästeregistrierung zu helfen, übernimmt die Stadt die Lizenzkosten für eine Website zur Kontaktdatenerfassung. Über die Plattform darfichrein.de kann die Dokumentationspflicht von Gästen, Kunden und Besuchern digital vollzogen werden, heißt es aus dem Bayreuther Rathaus. Die Stadt werde bis mindestens Ende des Jahres die Lizenzkosten für die Plattform übernehmen.

    Darfichrein.de ist nach Angaben der Stadt eine datenschutzkonforme Anwendung. Jeder Betrieb kann sich auf der Website ein eigenes Konto erstellen und die Anwendung ab dem 01.09.20 kostenfrei nutzen. Die Betriebe können dann QR-Codes erstellen, die die Gäste beim Betreten des Lokals oder der Veranstaltung scannen und so ihre Kontaktdaten angeben können.

    Die Daten werden verschlüsselt im Rechenzentrum der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern gespeichert und nach vier Wochen gelöscht. Sollte sich herausstellen, dass ein mit dem Coronavirus infizierter Gast an diesem Tag das Lokal oder eine Veranstaltung besucht hat, kann ausschließlich der betroffene Betrieb die Kontaktdaten herunterladen, entschlüsseln und an die Gesundheitsbehörden übermitteln.

    14.55 Uhr: Sechs Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Bayreuth

    In Oberfranken haben sich seit gestern zehn weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf seiner Website bekannt gibt, stammen sechs von den zehn Neuinfektionen aus der Stadt oder dem Landkreis Bayreuth.

    In Oberfranken haben sich in den vergangenen sieben Tagen 61 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Pro 100.000 Einwohner haben sich innerhalb einer Woche somit weniger als sechs Menschen infiziert. Bei beiden Zahlen handelt es sich um Tiefstwerte im Vergleich aller bayerischen Regierungsbezirke.

    Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 beträgt in Oberfranken 241 und hat sich damit weiterhin nicht verändert.

    26.08.20, 14.04 Uhr: Coburg verlängert Freischankflächen-Frist

    Die Stadt Coburg verlängert ab sofort die Erlaubnis für erweiterte und kostenfreie Außengastronomie und die Standerlaubnis für Coburger Schausteller bis zum 04.10.20. Das hat die Stadt mitgeteilt. Ihr seien ihre Gastronomen wichtig, sie hätten durch Corona einen schweren Stand, heißt es von Oberbürgermeister Dominik Sauerteig (SPD). Deshalb verlängere man unbürokratisch die kostenfreie Ausweitung der Außengastronomie. Die Coburger Schausteller dürften weiterhin kostenfrei auf dem Anger und dem Marktplatz stehen. Die bestehenden Erlaubnisse für Schausteller waren ursprünglich bis zum 31.08.20, die für Gastronomiebetriebe bis zum 07.09.20 befristet.

    25.08.20, 15.25 Uhr: Die meisten Neuinfizierten im Kreis Forchheim

    In Oberfranken sind 4.237 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilte, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um acht erhöht. Im Landkreis Forchheim gibt es vier Neuinfizierte. In den Landkreisen Bamberg, Coburg, Kronach und Kulmbach hat sich jeweils eine Person mit dem Virus angesteckt. In Oberfranken sind bislang an oder mit dem Coronavirus 241 Menschen gestorben.

    14.50 Uhr: Drei neue Corona-Infizierte in Oberfranken

    In Oberfranken sind 4.229 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilte, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um drei erhöht. Betroffen sind die Landkreise Forchheim, Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge, wo jeweils eine Neuinfektion registriert wurde. In Oberfranken sind bislang an oder mit dem Coronavirus 241 Menschen gestorben.

    24.08.20, 12.14 Uhr: Corona-Fall in Hofer Kita

    In einer Hofer Kita ist ein Corona-Fall aufgetreten. Deshalb sind nun 24 Kontaktpersonen in Quarantäne. Dies teilte die Stadt Hof mit. Nach Angaben der Hofer Pressesprecherin Ilona Hörath hatte die positiv getestete Person Kontakt zu einer Gruppe mit 18 Kindern sowie sechs Mitarbeitern. Diese Gruppe befinde sich derzeit in Quarantäne und werde heute in der Teststelle des Gesundheitsamtes Hof an der Freiheitshalle getestet. Ob es sich bei der infizierten Person um ein Kind oder um einen Mitarbeiter handelt, wollte Hörath aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht kommentieren.

    Allen Eltern und Geschwisterkindern der betroffenen Kita-Gruppe bietet das Gesundheitsamt Hof die Möglichkeit, sich ebenfalls freiwillig zu testen lassen, und zwar direkt in der Kindertagesstätte. Außerdem könnten sich Kinder und Mitarbeiter, die in der Einrichtung kein Infektionsrisiko hatten, am Mittwoch auf Wunsch ebenfalls testen lassen. "Alle nicht betroffenen Kinder und Mitarbeiter der Hofer Kita können weiterhin die Kita besuchen", so Pressesprecherin Ilona Hörath.

    22.08.20, 15.15 Uhr: Vier Neuinfektionen

    In Oberfranken gibt es von gestern auf heute vier neue Corona-Infektionen. Das teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen mit. Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken ist nicht weiter gestiegen und liegt bei 241. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Oberfranken 4.224 Menschen mit dem Sars-Cov2-Virus infiziert, in ganz Bayern sind es 54.843. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner erreicht Oberfranken aktuell einen Wert von 8,06. Oberbayern hat mit 20,32 den höchsten Wert, Unterfranken mit 7,14 den niedrigsten. Der bayernweite Durchschnitt liegt bei 14,58. Anhand dieser Zahl werden die neuen Infektions-Fälle registriert, die innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner aufgetreten sind. Als kritisch gilt ein Wert ab 35, bei dem die Gesundheitsämter erste Gegenmaßnahmen einleiten müssten.

    18.55 Uhr: Elf weitere Personen mit Coronavirus infiziert

    In Oberfranken sind 4.220 Personen mit dem Corona-Virus infiziert (Stand: 21.08.20, 08.00 Uhr). Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen mitteilte, hat sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um elf erhöht. Allein vier ihnen leben im Landkreis und drei in der Stadt Hof. In den Landkreisen Lichtenfels und Coburg infizierte sich jeweils eine Person mit dem Virus. Im Kreis Forchheim erkrankten zwei Menschen an Covid-19. Mit oder an dem Coronavirus gestorben sind bislang in Oberfranken 241 Menschen.

    21.08.20, 11.37 Uhr: IHK Coburg startet Online-Plattform

    Um die Betriebe bei der Suche nach Auszubildenden zu unterstützen, gibt es ab sofort die Online-Plattform "Lehrstellen-Matching". Dort sind viele noch unbesetzte Ausbildungsangebote in Stadt und Landkreis Coburg in 30 verschiedenen Berufen aufgelistet. Wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Coburg mitteilt, mussten in diesem Jahr coronabedingt Veranstaltungen zur Berufsorientierung und viele Vorstellungsgespräche abgesagt oder verschoben werden. Deshalb gebe es noch viele unbesetzte Lehrstellen und gleichzeitig Bewerber ohne Stelle. Laut Friedrich Herdan, Präsident der IHK zu Coburg, sei die Situation für Ausbildungsplatzbewerber günstig, da für jeden Auszubildenden zwei Lehrstellen zur Verfügung stünden. Offiziell gelte der 1. September als Ausbildungsstart, in diesem Jahr sei aber auch ein späterer Einstieg bis Ende Dezember möglich.

    20.08.20, 14.55 Uhr: LGL meldet 20 Neuinfektionen für Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit gestern (19.08.20) 20 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Laut den Zahlen (Stand: 20.08.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) verzeichnet Oberfranken seit Ausbruch der Pandemie 4.209 Infizierte. Pro 100.000 Einwohnern liegt die Fallzahl bei 394. Im Vergleich der sieben bayerischen Regierungsbezirke zählt Oberfranken in diesem Ranking die vierthöchste Quote. Die Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 bleiben in Oberfranken unverändert bei 241.

    19.08.20, 16.52 Uhr: Weitere 22 Menschen in Oberfranken infiziert

    In Oberfranken haben sich seit gestern (18.08.) 22 weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im gesamten Regierungsbezirk 4.180 Menschen infiziert, teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen mit (Stand: 19.08.20, 08.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle in Oberfranken hat sich nicht erhöht und liegt bei 241. Insgesamt gibt es in Bayern derzeit 53.748 Corona-Infizierte.

    18.08.20, 16.11 Uhr: Elf neue Coronafälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit Beginn der Pandemie 4.158 Menschen mit dem Coronavirus infiziert (Stand: 18.08.20, 08.00 Uhr). Das sind elf Fälle mehr als am Vortag, teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen auf seiner Internetseite mit. Die Zahl der Todesfälle hat sich nicht erhöht und liegt weiterhin bei 241. Insgesamt gibt es in Bayern 53.418 Corona-Infizierte. Damit haben sich im Freistaat innerhalb eines Tages 330 neu mit dem Virus angesteckt, die meisten von ihnen in Oberbayern.

    18.08.20, 13.03 Uhr: "Bayreuth Baroque" muss Karten zurücknehmen

    Ein Großteil der verkauften Tickets für die geplanten Barockfestspiele in Bayreuth muss wegen steigender Corona-Fälle wieder zurückgenommen werden. Wie die Presse-Agentur des Veranstalters "Bayreuth Baroque" am Dienstag (18.08.20) in einem Schreiben mitteilt, hatte man bis zuletzt gehofft, das Markgräfliche Opernhaus voll besetzen zu können. Nun können anstelle der geplanten 490 Besucher pro Abend nur 200 teilnehmen. Die bereits verkauften Karten haben demnach storniert und in ein Guthaben umgewandelt werden müssen, heißt es. Demnächst werde ein zweiter Ticketverkauf starten, bei dem bisherige Karteninhaber ein Vorkaufsrecht haben. Ticketbesitzer, die ihre Karten an der Theaterkasse Bayreuth gekauft haben und nicht zurückzuverfolgen sind, werden gebeten, sich telefonisch im Ticketbüro zu melden. Ausgenommen von den Stornierungen sind zwei Konzerte, die in Kirchen stattfinden.

    Das neue Opernfestival "Bayreuth Baroque" soll neben den Wagnerfestspielen das zweite kulturelle Aushängeschild der Stadt werden. Im September soll es zum ersten Mal stattfinden.

    17.40 Uhr: Abstrichstelle für Covid-19-Tests startet in Bamberg

    In Bamberg geht die Anlaufstelle für freiwillige Covid-19-Abstriche in Betrieb. Nach Angaben der Stadt können sich dort am Montag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr symptomfreie Bamberger testen lassen. Personen, die sich untersuchen lassen möchten, müssen zur Untersuchung ihre Versichertenkarte und ihren Personalausweis mitbringen. Das Ergebnis kommt dann vier bis fünf Werktage später per Post.

    17.02 Uhr: Zwölf neue Coronafälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit Beginn der Pandemie 4.147 Menschen mit dem Coronavirus infiziert (Stand: 17.08.20, 08.00 Uhr). Das sind zwölf Fälle mehr als am Vortag, teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen mit. Die Zahl der Todesfälle hat sich nicht erhöht und liegt bei 241. Insgesamt gibt es in Bayern 53.088 Corona-Infizierte. Die meisten Fälle weist der Regierungsbezirk Oberbayern auf (23.990), die wenigsten werden aus Unterfranken gemeldet (3.821).

    17.08.20, 07.31 Uhr: VfL Frohnlach feiert Crowdfunding-Erfolg

    Der Amateurfußballklub VfL Frohnlach hat den angepeilten Spendenbetrag seines Crowdfunding-Projekts bereits vor Ablauf erreicht. Innerhalb von drei Wochen versuchte der Klub im Rahmen einer Spendenaktion 10.000 Euro zu sammeln. Wenige Stunden vor Ablauf der Frist seien dank knapp 70 Spendern bereits mehr als 10.400 Euro zusammengekommen. Das geht aus den Zahlen der Corwdfuning-Website hervor.

    Der Sechstligist startete die Spenden-Aktion, weil ihm aufgrund des wegfallenden Spielbetriebs Einnahmen fehlen. Zudem beendete der Hauptsponsor aufgrund finanzieller Engpässe durch die Corona-Pandemie die Zusammenarbeit mit dem Verein. Der VfL Frohnlach feierte im vergangenen Jahr sein hundertjähriges Bestehen.

    14.30 Uhr: Nach Test-Debakel: 46 Befunde ohne Zuordnung

    Nach der Corona-Panne an bayerischen Teststationen können die Behörden noch immer 46 positive Befunde nicht zuordnen. 903 Betroffene, die bis 11. August positiv getestet wurden, sind laut Gesundheitsministerium mittlerweile über ihr Ergebnis informiert.

    16.08.20, 08.15 Uhr: Nach Test-Debakel: Huml will heute informieren

    Nach der Panne an Corona-Teststationen hatte die Regierung versprochen, positive Befunde bis Donnerstag zu übermitteln. Doch immer noch trägt Bayern die Zahlen zusammen. Nun will Gesundheitsministerin Huml am Sonntag über den Stand informieren.

    14.30 Uhr: Sieben weitere Fälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit Beginn der Pandemie 4.134 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind sieben Fälle mehr als gestern, teilt das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen auf seiner Internetseite mit. Die Zahl der Todesfälle hat sich seit dem 09.07.20 nicht erhöht und liegt bei 241. Insgesamt gibt es in Bayern 52.873 Coronavirus-Infizierte. Von der Gesamtzahl gelten 48.360 als genesen. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner erreicht Oberfranken einen Wert von 4,31. Anhand dieser Zahl werden die neuen Infektions-Fälle registriert, die innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner aufgetreten sind. Als kritisch gilt ein Wert ab 35, bei dem die Gesundheitsämter erste Gegenmaßnahmen einleiten müssten. Das ist in keinem bayerischen Regierungsbezirk der Fall. Niederbayern erreicht mit 15,10 den höchsten Wert, die Oberpfalz mit 2,34 den niedrigsten.

    15.08.20, 08.30 Uhr: Spanien wird Corona-Risikogebiet

    Spanien gilt nun - mit Ausnahme der Kanarischen Inseln - für deutsche Urlauber als Risikogebiet. Das heißt: Testpflicht und Quarantäne für Rückkehrer. Zudem wird vor Reisen in das Land offiziell gewarnt, was eine positive Seite für Verbraucher hat. Auch am Flughafen Nürnberg kommen Urlauber aus Spanien an.

    18.03 Uhr: Kita in Pinzberg öffnet ab Montag wieder - bisher alle Tests negativ

    Die Kindertagesstätte "Haus für Kinder" in Pinzberg wurde wegen eines positiv auf das Coronavirus getesteten Kindes bis Freitag (14.08.2020) geschlossen. Wie es in einer Mitteilung aus dem Landratsamt Forchheim heißt, seien mittlerweile alle betroffenen Kontaktpersonen getestet worden und bisher seien alle Testergebnisse negativ ausgefallen. Für die Betroffenen wurde vom Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Das gesamte „Haus der Kinder“ werde über das Wochenende gründlich gereinigt und desinfiziert, heißt es weiter. Für die geplante Notbetreuung in der Ferienzeit ist die Einrichtung in Pinzberg ab Montag (17.08.2020) wieder für alle anderen Kinder geöffnet. Aktuell gibt es im Landkreis Forchheim 20 bestätigte Corona-Infektionen. Alle Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne, eine Person stationär in einem Klinikum außerhalb des Landkreises Forchheim.

    14.08.20, 15.22 Uhr: Landesamt meldet acht neue Infektionen

    In Oberfranken haben sich seit Donnerstag acht weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das gibt das Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Sitz in Erlangen bekannt. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Oberfranken auf 4.127 Personen. Die Zahl der Todesopfer stagniert dagegen weiter und liegt nun schon seit dem 9. Juli bei 241. Insgesamt gibt es in Bayern 52.643 Coronavirus-Infizierte. Davon gelten 48.270 als genesen.

    In den vergangenen sieben Tagen haben sich in Oberfranken 40 Personen infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 3,75 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreicht derzeit nur die Oberpfalz mit 2,43 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 6,68. Als kritisch gilt ein Wert ab 35, bei dem die Gesundheitsämter erste Gegenmaßnahmen einleiten müssten. Das ist in keinem bayerischen Regierungsbezirk der Fall.

    Die wenigstens Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gab es in der Oberpfalz mit sechs neuen Corona-Fällen. Die meisten Neuinfektionen in Bayern verzeichnet Oberbayern mit 107 neuen Fällen. Die wenigsten infizierten Personen gibt es derzeit in Unterfranken. Dort werden 3.802 bestätigte Fälle gemeldet. Oberfranken hat hier weiterhin den zweitgeringsten Wert.

    13.08.20, 14.52 Uhr: LGL meldet neun weitere Corona-Infizierte

    Neun weitere Menschen haben sich in Oberfranken seit Mittwoch (12.08.20) mit dem Coronavirus angesteckt, das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Damit steigt die Zahl der Infizierten, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie mit dem Virus angesteckt haben, in Oberfranken auf 4.119 Personen. Die Zahl der Todesopfer stagniert dagegen bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. In den vergangenen sieben Tagen haben sich hier 42 Personen infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 3,93 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreichen derzeit nur die Oberpfalz mit 1,98 und Mittelfranken mit 3,56 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 6,08. Als kritisch gilt ein Wert ab 35. Die wenigstens Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gab es in der Oberpfalz mit sechs neuen Corona-Fällen. Die meisten Neuinfektionen in Bayern verzeichnet Oberbayern mit 118 neuen Fällen. Die wenigsten infizierten Personen gibt es derzeit in Unterfranken. Dort werden 3.791 bestätigte Fälle gemeldet. Oberfranken hat hier weiterhin den zweitgeringsten Wert

    15.27 Uhr: Wieder sieben neue Fälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit Dienstag erneut sieben weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt, das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Damit steigt die Zahl der Infizierten, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie mit dem Virus angesteckt haben, in Oberfranken auf 4.110 Personen. Die Zahl der Todesopfer stagniert dagegen bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. In den vergangenen sieben Tagen haben sich hier 41 Personen infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 3,84 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreichen derzeit nur die Oberpfalz mit 1,71 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 5,22. Als kritisch gilt ein Wert ab 35.

    Die wenigstens Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gab es in der Oberpfalz mit fünf neuen Corona-Fällen. Die meisten Neuinfektionen in Bayern verzeichnet Oberbayern mit 72 neuen Fällen. Die wenigsten infizierten Personen gibt es derzeit in Unterfranken. Dort werden 3.780 bestätigte Fälle gemeldet. Oberfranken hat hier weiterhin den zweitgeringsten Wert.

    12.08.20, 10.58 Uhr: Kita wegen Corona-Fall geschlossen

    Eine Kindertagesstätte in Pinzberg im Landkreis Forchheim bleibt wegen eines Corona-Falls geschlossen. Nach Angaben des Landratsamtes wurde ein Kind in der Notbetreuung des Kindergartens positiv auf das Coronavirus getestet. Das gesamte Personal und alle Kinder werden nun getestet. Außerdem hat das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne für die Kinder der Gruppe angeordnet. Das "Haus für Kinder" in Pinzberg bleibt vorerst bis Freitag (14.08.) geschlossen. Aktuell gibt es im Landkreis Forchheim 20 bestätigte Corona-Infektionen, teilt das Landratsamt Forchheim mit. Alle betroffenen Personen befänden sich in häuslicher Quarantäne.

    11.08.20, 15.25 Uhr: Sieben Neuinfektionen

    In Oberfranken haben sich seit Montag (10.08.20) sieben weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steigt die Zahl der Infizierten, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie mit dem Virus angesteckt haben, in Oberfranken auf 4.103 Personen. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Die Zahl der Todesopfer stagniert in Oberfranken bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. In den vergangenen sieben Tagen haben sich hier 42 Personen infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 3,84 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreichen derzeit die Oberpfalz mit 1,71 und Mittelfranken mit 2,99 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 5,48. Als kritisch gilt ein Wert ab 35.

    Die wenigstens Neuinfektionen gab es in der Oberpfalz mit sechs und in Unterfranken mit vier neuen Corona-Fällen. Die meisten Neuinfektionen in Bayern verzeichnet Niederbayern mit 79 neuen Corona-Fällen. Die wenigsten infizierten Personen gibt es derzeit in Unterfranken. Dort werden 3.764 bestätigte Fälle gemeldet. Oberfranken hat hier den zweitgeringsten Wert.

    10.08.20, 15.45 Uhr: Kein Todesfall seit mehr als einem Monat - aber sieben weitere Fälle

    In Oberfranken haben sich seit Samstag (08.08.20) sieben weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steigt die Zahl der Infizierten, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie mit dem Virus angesteckt haben in Oberfranken auf 4.096 Personen. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Mehr Neuinfizierte gab es nur in Oberbayern, mit 26 neuen Corona-Fällen. Die Zahl der Todesopfer stagniert in Oberfranken bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. Weniger Infizierte als in Oberfranken gibt es nach wie vor nur in Unterfranken. Dort werden 3.760 bestätigte Fälle gemeldet. In den vergangenen sieben Tagen haben sich in Oberfranken 35 Personen infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 3,28 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreicht derzeit nur die Oberpfalz mit 1,17 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 5,01.

    08.08.20, 14.30 Uhr: Drei weitere Fälle in Oberfranken

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet im Vergleich zu gestern lediglich drei neue Infektionsfälle in Oberfranken. Die Zahl der Personen, die sich seit Beginn der Pandemie in Oberfranken mit dem Virus infizierten, steigt damit auf 4.088. Laut LGL gibt es keine neuen Todesfälle in Oberfranken, die Zahl bleibt damit bei 241. Zudem meldet die Behörde bayernweit keine neuen Todesfälle. In Oberfranken beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz neuer Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner 2,72 und liegt damit unter dem bayernweiten Durchschnitt. Im Freistaat beträgt der Wert 5,39. Anhand dieser Zahl werden die neuen Infektions-Fälle registriert, die innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner aufgetreten sind. Als kritisch gilt ein Wert ab 35, bei dem die Gesundheitsämter erste Gegenmaßnahmen einleiten müssten. Das ist in keinem bayerischen Regierungsbezirk der Fall.

    08.08.20, 08.00 Uhr: Tests bei Rückkehr aus Corona-Risikogebieten

    Ab heute müssen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten auf Corona testen lassen - bisher geschah das nur freiwillig. Allerdings müssen die Getesteten teils lange auf das Ergebnis warten. Gesundheitsministerin Huml kündigt Verbesserungen an.

    --> weitere Infos zum Thema finden Sie hier.

    07.08.20, 15.44 Uhr: Elf neue Corona-Infizierte in Oberfranken

    In Oberfranken sind seit gestern (07.08.20) elf neue Corona-Neuinfektionen hinzugekommen. Wie die Zahlen (Stand: 07.08.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) belegen, handelt es sich dabei um den zweithöchsten Anstieg aller bayerischen Regierungsbezirke. Im Vergleich zum Vortag verzeichnete nur Oberbayern mit 74 neuen Fällen mehr Neuinfektionen. Die Zahl der Todesopfer stagniert in Oberfranken indes bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. Nur Schwaben und Unterfranken weisen mit 212 beziehungsweise 190 Todesfällen einen niedrigeren Wert innerhalb Bayerns auf. Insgesamt haben sich im Freistaat seit Ausbruch der Pandemie 51.705 mit dem Coronavirus infiziert, 47.530 von ihnen gelten als genesen.

    14.39 Uhr: Wenig Neuinfektionen in Oberfranken

    Die Corona-Infektionen sind in Oberfranken seit gestern (05.08.20) um neun weitere Fälle angestiegen. Wie aus den aktuellen Zahlen (Stand: 06.08.20, 08.00 Uhr) des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervorgeht, bleibt die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus in Oberfranken mit 241 Fällen unverändert.

    In Oberfranken wurden zudem in den vergangenen sieben Tagen mit 25 Fällen bayernweit die wenigsten Neuinfektionen gezählt. In Niederbayern wurden im selben Zeitraum 260 neue Fälle registriert.

    06.08.20, 11.10 Uhr: Baustellen verstoßen gegen Corona-Maßnahmen

    Auf vielen Baustellen in Oberfranken wird gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verstoßen. Dies ist das Ergebnis von Stichproben auf Baustellen, die der Bezirksverband der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) durchgeführt hat. Der Verband mit Sitz in Bayreuth fordert daher strengere Maßnahmen auf dem Bau. Diese seien aber nicht immer umzusetzen, erklärt ein Bauunternehmer. Den ausführlichen Artikel gibt's hier.

    14.53 Uhr: LGL meldet fünf neue Corona-Fälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit gestern fünf weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steigt die Zahl der Infizierten, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie mit dem Virus angesteckt haben in Oberfranken auf 4.065 Personen. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) (Stand: 08.00 Uhr). Weniger Neuinfizierte gab es nur in der Oberpfalz, mit einem neuen Corona-Fall und in Mittelfranken, mit vier Neuinfektionen. Den größten Anstieg seit Dienstag gibt es in Niederbayern. Das LGL meldet dort 110 neue Infektionen. Die Zahl der Todesopfer stagniert in Oberfranken nun bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. Weniger Infizierte als in Oberfranken gibt es nach wie vor nur in Unterfranken. Dort werden 3.729 bestätigte Fälle gemeldet. In den vergangenen sieben Tagen haben sich in Oberfranken 28 Personen infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 2,62 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreicht derzeit nur die Oberpfalz mit 1,89 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 5,83.

    05.08.20, 09.55 Uhr: VfL Frohnlach setzt auf Crowdfunding

    Dem VfL Frohnlach geht es wegen der Corona-Pandemie schlecht, deshalb hat der Verein eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Wie es auf der Facebook-Seite des Vereins in einem Video heißt, habe der VfL Frohnlach wegen der Unterbrechung des Spielbetriebes seit Anfang März noch keinerlei Spieltagseinnahmen aus Eintrittsgeldern oder Catering erzielen können. Außerdem hätten sich der Hauptsponsor und weitere Partner wegen der unsicheren wirtschaftliche Lage zurückgezogen. Deswegen sei die Zukunft des Traditionsvereins, den es bereits seit 100 Jahren gibt, ungewiss. Mit einer Crowdfunding-Aktion, wollen die Initiatoren bis zum 17.08.20 10.000 Euro einnehmen, um die kommenden Spielzeiten zu sichern. Unter dem Motto „Mehr als nur 100 Jahre“ kann auf der Crowdfunding-Internetseite Fairplaid für den Verein gespendet oder Prämien - wie Trikots, Wimpel, Trainingseinheiten mit Spielern, Eintrittskarten und mehr, gekauft werden. Wird das Ziel von 10.000 Euro nicht erreicht, bekommen alle Spender ihr Geld zurück.

    Der VfL Frohnlach hat rund 200 Mitglieder und wurde 1919 gegründet. Die 1. Herrenmannschaft des VfL Frohnlach spielt aktuell in der sechstklassigen Landesliga Nordwest. Daneben gibt es eine 2. Herrenmannschaft zusammen mit dem TBVfL Neustadt-Wildenheid in der A-Klasse. Im Nachwuchs sowie bei den „Alten Herren“ kooperiert der Verein mit dem benachbarten SC Sylvia Ebersdorf. Heimspielstätte des VfL Frohnlach ist das rund 5.000 Zuschauer fassende Willi-Schillig-Stadion.

    Zu den größten Erfolgen in der Vereinsgeschichte zählt die Teilnahme am DFB-Pokal 1979 mit einem Duell gegen die Stuttgarter Kickers sowie der Durchmarsch in die drittklassige Bayernliga im Jahr 1980. In den folgenden vier Jahrzehnten konnte sich der VfL Frohnlach beinahe durchgehend auf Landesebene behaupten. 2012/2013 qualifizierte sich der VfL Frohnlach für die Regionalliga Bayern.

    04.08.20, 14.31 Uhr: Nur ein neuer Coronafall in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie 4.060 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) (Stand: 08.00 Uhr). Demnach ist nur eine einzige Neuinfektion seit dem gestrigen Montag dazu gekommen. In der Oberpfalz gab es seit gestern sogar keine Neuinfektion. Die Zahl der Todesopfer stagniert in Oberfranken nun bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. Weniger Infizierte als in Oberfranken gibt es nur in Unterfranken. Dort werden 3.713 bestätigte Fälle gemeldet. Den größten Anstieg seit Montag gibt es in Oberbayern. Das LGL meldet dort 31 neue Infektionen. In den vergangenen sieben Tagen haben sich 33 Personen in Oberfranken infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das 3,09 Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreicht derzeit nur die Oberpfalz mit 2,07 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 4,96.

    03.08.20, 14.50 Uhr: Zwei neue Coronafälle in Oberfranken

    In Oberfranken haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie 4.059 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Montag (03.08.20, Stand: 09.00 Uhr). Demnach ist die Zahl der Infizierten seit Samstag (01.08.20) um zwei gestiegen. Das ist innerhalb dieses Zeitraums bayernweit der geringste Anstieg. Die Zahl der Todesopfer stagniert nun bereits seit dem 09.07.20 und liegt weiterhin bei 241. Weniger Infizierte als in Oberfranken gibt es nur in Unterfranken. Dort werden 3.706 bestätigte Fälle gemeldet. Den größten Anstieg seit Samstag gibt es in Niederbayern. Das LGL meldet dort 45 neue Infektionen. In den vergangenen sieben Tagen haben sich 32 Personen in Oberfranken infiziert. Gerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das drei Fälle innerhalb einer Woche. Einen geringeren Wert erreicht derzeit nur die Oberpfalz mit 2,25 bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz. Der Durchschnitt in Bayern liegt bei 5,06.

    01.08.20, 16.30 Uhr: Corona in Oberfranken: Nur zwei neue Fälle – geringster Anstieg in Bayern

    Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet im Vergleich zu gestern lediglich zwei neue Infektionsfälle in Oberfranken (Stand: 01.08.20, 09:00 Uhr). Das ist bayernweit der geringste Anstieg. Die Zahl der Personen, die sich seit Beginn der Pandemie in Oberfranken mit dem Virus infizierten, steigt damit auf 4.057. Laut LGL gibt es keine neuen Todesfälle in Oberfranken, die Zahl bleibt damit bei 241. In Oberfranken beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz neuer Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner 3,47 und liegt damit unter dem bayernweiten Durchschnitt. Im Freistaat beträgt der Wert 5,70.

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