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Was tun bei einem Blackout? | BR24

© BR/ Sebastian Grosser

3. Regensburger Energiekongress

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    Was tun bei einem Blackout?

    Was passiert bei einem Blackout, wenn über längere Zeit kein Strom mehr zur Verfügung steht? Diese Frage steht im Fokus des 3. Regensburger Energiekongresses, der heute und morgen an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg stattfindet.

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    Zu den Vorträgen und Podiumsdiskussionen sind neben Energieversorgern und Netzbetreibern auch Vertreter aus der Wirtschaft geladen, unter anderem von Siemens und Wacker Chemie. Unter anderem soll dabei der Frage nachgegangen werden, wie eine energieintensive Industrie in Zeiten einer Energiewende trotzdem eine ausreichende Stromversorgung sicherstellen kann.

    Cyberangriffe auf das Stromnetz

    Auch auf der Agenda des Kongresses: das Thema Cyberangriffe. Ein Angriff auf das Netz durch Hacker sei möglich, erklärte bereits Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei der Vorstellung des Zivilschutzkonzepts im vergangenen Jahr. Laut Medienberichten sei es in der Vergangenheit bereits zu mehreren auffallenden Störungen im deutschen Stromnetz gekommen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beobachtet in den letzten Jahren eine Steigerung in der Quantität und Qualität von Cyber-Attacken.

    Dass diese auch für die jüngsten Stromausfälle in Regensburg verantwortlich sein könnten, dementierte Martin Gottschalk, Sprecher des örtlichen Energieversorgers Rewag: "Bisher hat noch kein Cyberangriff stattgefunden, geschweige denn, dass er eine Versorgungsstörung ausgelöst hätte. Was die jüngsten Vorfälle angeht, sprechen wir über Kabelfehler, die die Ursache waren. Und die sind der Witterung zuzuschreiben."

    Der 3. Regensburger Energiekongress wird von dem Regensburg Center of Energy and Resources (RCER) an der OTH Regensburg und der IHK für Oberpfalz und Kelheim organisiert.