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Warnstreik: 200 Stadtmitarbeiter in Regensburg im Ausstand | BR24

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In Regensburg waren am Dienstag rund 200 Beschäftigte der Straßenreinigung und der Müllabfuhr im Ausstand.

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    Warnstreik: 200 Stadtmitarbeiter in Regensburg im Ausstand

    In Regensburg sind am Dienstag die Mülltonnen ungeleert geblieben und der Wertstoffhof war geschlossen. Grund war ein erneuter Warnstreik im Öffentlichen Dienst. Rund 200 Beschäftigte der Straßenreinigung und der Müllabfuhr waren im Ausstand.

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    In Regensburg haben am Dienstag rund 200 Beschäftigte der Straßenreinigung, der Müllabfuhr und des städtischen Wertstoffhofes ganztägig die Arbeit niedergelegt. Der Recyclinghof war wegen des Streiks geschlossen. Außerdem wurde der Müll nicht abgeholt. Die Leerung der Mülltonnen wird laut Stadtverwaltung in den kommenden Tagen nachgeholt.

    Nächster Warnstreik im Bezirksklinikum

    Am Mittwoch gehen die Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auch in der Oberpfalz weiter. In Regensburg wollen die Mitarbeiter des Bezirksklinikums am Vormittag mit einer Menschenkette für ihre Belange demonstrieren.

    Die Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst sollen am 22. Oktober weitergehen. Die Gewerkschaft Verdi verlangt vom Bund und von den Kommunen nach eigenen Angaben unter anderem, die Einkommen um 4,8 Prozent anzuheben. Mit den Warnstreiks will Verdi aber auch noch einmal auf die besonderen Belastungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes während der Corona-Pandemie aufmerksam machen.

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