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Bayerischer Wald: Wanderwegsperre wegen brütender Wanderfalken | BR24

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Zum Schutz der Wanderfalken bleibt der Wandersteig durch das Höllbachgspreng am Großen Falkenstein im Nationalpark Bayerischer Wald bis Juni gesperrt. Der Grund ist erfreulich: Die Wanderfalken brüten jetzt wieder.

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Bayerischer Wald: Wanderwegsperre wegen brütender Wanderfalken

Zum Schutz der Wanderfalken bleibt der Wandersteig durch das Höllbachgspreng am Großen Falkenstein im Nationalpark Bayerischer Wald bis Juni gesperrt. Der Grund ist erfreulich: Die Wanderfalken brüten jetzt wieder.

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Der Weg durch das Höllbachgspreng auf den Großen Falkenstein (Lkr. Regen) im Nationalpark Bayerischer Wald bleibt bis Ende Juni gesperrt, das geht jetzt aus einer Mitteilung des Nationalparks hervor. Der Grund hierfür ist erfreulich: Die dort lebenden Wanderfalken haben mit der Brut begonnen. Das können Mitarbeiter des Nationalparks Bayerischer Wald und des Landesbundes für Vogelschutz bestätigen.

"Nur durch die Sperrung des Weges können wir gewährleisten, dass die Vögel bei der Aufzucht ihrer Jungen nicht unnötig gestört werden." Jochen Linner, Naturschutz im Nationalpark

Naturerlebnis trotz Sperre erreichbar

Schließlich richten die Tiere ihr Nest meist in der Nähe der Felsen entlang des Weges ein. Obwohl die Sperrung bis Ende Juni bestehen bleibt, muss nicht auf das Naturerlebnis Höllbachfälle verzichtet werden: Eine Umleitung zum Falkensteingipfel ist ausgeschildert. Von den Wasserfällen aus führt sie auf dem Weg mit der Markierung Silberblatt über den Sulzschachten zum Gipfel. So bleibt ein direkter Aufstieg von Scheuereck zum Großen Falkenstein möglich.