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Waldbrandgefahr: Luftbeobachtung in Niederbayern | BR24

© BR/Günther Kellermann

Teile des Bayerwald-Landkreises Freyung-Grafenau von oben

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    Waldbrandgefahr: Luftbeobachtung in Niederbayern

    In Niederbayern ist es derzeit heiß und trocken. Vor allem in Wäldern reicht ein Funke um ein ganzes Feuer zu entfachen. Die Regierung von Niederbayern hat deswegen für Mittwochnachmittag Beobachtungsflugzeuge in die Luft geschickt.

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    Die Regierung von Niederbayern hat wegen der erhöhten Waldbrandgefahr für Mittwoch eine Luftbeobachtung angeordnet. Die Luftbeobachtung wird in besonders gefährdeten Gebieten stattfinden, wie es heißt.

    Drei Flugrouten über Niederbayern

    Es wird drei Flugrouten geben: Sie führen über die Landkreise Straubing-Bogen, Landshut, Kelheim, Rottal-Inn, Regen, Freyung-Grafenau, Deggendorf und Passau. Wie die Regierung meldet, werden die Beobachtungsflüge in den Nachmittagsstunden stattfinden. Dann sei die Gefahr am größten, heißt es. Aus der Luft lassen sich Brände schnell und leichter erkennen.

    Geld aus dem Katastrophenschutz

    Die Kosten trägt die Regierung von Niederbayern. Sie werden aus den Mitteln des Katastrophenschutzes bezahlt. Die Luftrettungsstaffel stellt die ehrenamtlichen Piloten. Die Regierung warnt dringend davor, in Waldgebieten mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.

    Vom 14. bis zum 16. Juni gab es bereits Beobachtungsflüge über Niederbayern.