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Waldbrandgefahr in Mittelfranken sehr hoch | BR24

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Die Waldbrandgefahr in Mittelfranken ist sehr hoch.

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    Waldbrandgefahr in Mittelfranken sehr hoch

    Die Waldbrandgefahr in Mittelfranken ist aktuell durchgehend hoch bis sehr hoch. Auch der Grasland-Feuerindex hat in Mittelfranken fast durchgehend die zweithöchste Warnstufe erreicht.

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    So liegt die Waldbrandgefahr an den Messstationen Rothenburg ob der Tauber, Weißenburg-Emetzheim sowie Feuchtwangen-Heilbronn aktuell bei fünf von fünf, in Roth messen die Meteorologen immerhin Gefahrenstufe vier. Beim Grasland-Feuerindex erreicht die Messstation Weißenburg-Emetzheim heute ebenfalls Gefahrenstufe fünf, die anderen liegen bei vier. Diese Werte gehen aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervor.

    Grasland-Feuerindex als Indikator für feuergefährdete Gebiete

    Der Graslandfeuerindex zeigt an, wie feuergefährdet offenes Gelände ist. Die Feuerwehr hatte im Landkreis Ansbach zuletzt unter anderem auch mit einem brennenden Stoppelfeld in Leutershausen zu kämpfen.

    Stein erzeugte Feuerfunken

    Laut Polizei hatte dort ein 43 Jahre alter Landwirt einen Acker in der Nähe des Ortsteiles Brunst gepflügt, als durch einen herausgeschleuderten Stein Funken entstanden sind. Die Funken entzündeten demnach am Mittwoch umgehend das Stoppelfeld. So brannte eine Fläche von etwa zwei Fußballfeldern ab. Auch Obstbäume wurden in Mitleidenschaft gezogen.

    Schlimmeres verhindert

    Laut Polizei konnte der Landwirt jedoch eine noch weitere Ausdehnung des Brandes verhindern, indem er geistesgegenwärtig eine Schneise in das Feld zog. Mehrere Ortsfeuerwehren löschten den Brand.