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Luftbeobachter Jürgen Färber fliegt über den Landkreis Schwandorf.
© BR / Rudolf Heinz
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Luftbeobachter Jürgen Färber fliegt über den Landkreis Schwandorf.

Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen sind angesagt. Das freut die Oberpfälzer, sorgt aber dafür, dass die Wälder wieder trockener sind. Trocken genug, dass Waldbrände entstehen können. Von Donnerstag bis Dienstag starten deshalb wieder Luftbeobachter zweimal täglich. In der Regel fliegen speziell ausgebildete Mitarbeiter des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr und der Forstverwaltung.

Warnung: Kein offenes Feuer machen

Die Piloten heben von fünf Flugplätzen in der Oberpfalz ab, um die Wälder vom Flugzeug aus im Blick zu behalten. Zudem haben Landwirte Güllefässer mit Wasser gefüllt. Die Behörden bitten Waldbesucher um Vorsicht: Kein offenes Feuer machen, nicht rauchen und nichts sorglos wegwerfen.

Zweithöchste Waldbrandrisikostufe

In vielen Gegenden der Oberpfalz gilt derzeit die Gefahrenstufe 4 von 5. Zum Wochenende hin soll das Waldbrandrisiko steigen.

Zweimal täglich fliegen die Beobachter über die Wälder, um Brände so früh wie möglich erkennen zu können.

Zweimal täglich fliegen die Beobachter über die Wälder, um Brände so früh wie möglich erkennen zu können.