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Vorerst kein Eislauf- und Schwimmvergnügen | BR24

© picture alliance / imageBROKER | Jochen Tack

Symbolbild: Eislaufen

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    Vorerst kein Eislauf- und Schwimmvergnügen

    In Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg könnten Familien normalerweise Eislaufen oder ins Schwimmbad gehen. Durch die Corona-Pandemie bremst das Vergnügen aus. Die Eisaufbereitung ist gestoppt und das Wasser in den Bädern wird kalt.

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    Von
    • Stefanie Stockinger-von Lackum

    Wo sonst Eiskunstläufer Pirouetten drehen oder der Puck ins Tor geschossen wird, da steht zum Teil das Wasser: Denn die Saison in der Eissporthalle Aschaffenburg wurde beendet, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte. Seit November sind die Eissporthallen in ganz Bayern wegen Corona geschlossen. Wann oder ob sei in der diesjährigen Wintersaison überhaupt wieder öffnen dürfen, ist nicht absehbar. Deshalb haben die Stadtwerke in Aschaffenburg am vergangenen Wochenende angefangen, das Eis wieder abzutauen. Den Betrieb runtergefahren haben sie auch im Aschaffenburger Hallenbad: Hier wird das Wasser zwar nicht abgelassen, aber die Temperatur im Becken deutlich reduziert.

    Eishalle Würzburg: Vorbereitungen rechtzeitig gestoppt

    In Würzburg sieht es ähnlich aus. Auch hier wurde die Wassertemperatur in der Schwimmhalle reduziert, teilt die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH auf Anfrage mit. Die Eishalle in Würzburg sollte eigentlich zum 1. November öffnen, deshalb wurde die Eisaufbereitung auch schon vorbereitet. Diese Vorbereitung konnte mit der Ankündigung der coronabedingten Schließung aber noch rechtzeitig gestoppt werden.

    Schwimmbad in Schweinfurt: Halle wird weniger beheizt

    Um Energie zu sparen ist auch die Temperatur in der Schwimmhalle im Hallenbad in Schweinfurt runtergefahren worden. Und auch im Schweinfurter Eisstadion "Icedome" wird auf Grund der aktuellen Situation in der diesjährigen Wintersaison kein Eis aufbereitet, heißt es von Seiten der Stadt. Auch wenn die Eislaufsaison diesen Winter wahrscheinlich nicht mehr starten kann, so müsste immerhin die Hallenbadsaison - bei einer Wiedereröffnung der Bäder - "nicht ins Wasser fallen". Denn sowohl in Schweinfurt, Würzburg als auch in Aschaffenburg wäre es mit den bisher getroffenen Maßnahmen möglich, den Schwimmbetrieb innerhalb weniger Tage wiederaufzunehmen.

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