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Vilsbiburg gewinnt Volleyball-Derby gegen Straubing | BR24

© Andreas Geißer

Die Roten Raben freuen sich in der Ballsporthalle in Vilsbiburg über ihren Heimsieg

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Vilsbiburg gewinnt Volleyball-Derby gegen Straubing

Die Roten Raben Vilsbiburg haben das niederbayerische Damen-Volleyball-Duell gegen Nawaro Straubing gewonnen. Endstand war 3:1. Das katapultiert die Vilsbiburger in der Bundesliga-Tabelle von Platz sieben auf Platz fünf.

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Heimsieg für die Roten Raben Vilsbiburg. Die Volleyballerinnen konnten das niederbayerische Derby gegen Nawaro Straubing mit 3:1 gewinnen und kletterten damit zwei Ränge auf der Bundesligatabelle nach oben. Straubings Coach war nach dem Spiel ziemlich sauer, heißt es in einem Pressestatement.

Vilsbiburgs Coach begeistert nach der Revanche

Gut 1.700 Zuschauer sahen das Niederbayern-Derby am Samstagabend in der Ballsporthalle. Die Derby-Revanche der Roten Raben ist geglückt. Mit den drei gewonnenen Punkten klettern sie in der Tabelle von Rang sieben auf Platz fünf. Raben-Coach Timo Lippuner war kurz nach Spielende begeistert: "Das war ein schöner Derby-Abend für uns! Volles Haus, tolle Stimmung, heiß umkämpfte Ballwechsel und am Ende der Sieg."

Für die Raben geht es am Mittwoch in der Bundesliga weiter. Dann steht das Auswärtsspiel beim VC Wiesbaden auf dem Programm.

Straubing ist trotzdem der ersten Playoff-Teilnahme nahe

"Ich verstehe nicht, warum wir unser Selbstbewusstsein, das wir uns 2020 aufgebaut haben, heute nicht in eine starke Leistung umwandeln konnten", sagte Coach Benedikt Frank am Ende des Derbys. Vor allem der erste Satz, bei dem Nawaro schnell in Rückstand geraten war und der dritte Satz waren der Grund für den Ärger des Coaches.

Doch trotz der Niederlage ist Straubing nah an der ersten Playoff-Teilnahme seiner Geschichte. Es fehlt nur noch ein Punkt. Für die Straubingerinnen geht es ebenfalls am Mittwoch weiter. Dann gastiert um 19.30 Uhr der aktuelle Tabellenführer Schweriner SC in der Turmair Volleyballarena.

© Nawaro Straubing

Straubings Volleyball Trainer Benedikt Frank ist sauer: "Ich verstehe nicht, warum wir unser Selbstbewusstsein, das wir uns 2020 aufgebaut haben, heute nicht in eine starke Leistung umwandeln konnten."

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