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Viel Schnee: Lebensgefahr auf Rhöner Loipen und Wegen | BR24

© Christiane Scherm BR

Zu viel Schnee: Lebensgefahr auf Rhöner Loipen und Wegen

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    Viel Schnee: Lebensgefahr auf Rhöner Loipen und Wegen

    Schneehöhen bis zu 60 Zentimetern mögen Wintersportler derzeit in die Rhön locken. Dennoch warnt die Rhön GmbH vor Ausflügen: Wegen der hohen Schneelast der Bäume besteht Lebensgefahr durch herabstürzende Äste.

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    Von
    • Christiane Scherm
    • Wolfram Hanke

    Die Rhön Gmbh mit Sitz in Wildflecken im Landkreis Bad Kissingen rät aktuell vom Wintersport in der Rhön ab. Zum einen natürlich wegen der Corona-Pandemie, aber auch wegen der derzeitigen Wetterlage. Durch die hohe Schneelast der Bäume bestehe Lebensgefahr durch herabstürzende Äste. Außerdem sorgen umgestürzte Bäume für Behinderungen auf Winterwanderwegen und Loipen, so der Wintersportdienst für die Rhön.

    Hochrhönstraße gesperrt, Skilifte geschlossen

    Ein Betreten sei derzeit sehr gefährlich. Auf Wasserkuppe und Kreuzberg herrschten Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Skilifte müssen aufgrund der Corona-Verordnungen vorerst bis zum 31. Januar geschlossen bleiben. Außerdem ist die Hochrhönstraße bis auf weiteres zwischen Holzberghof und Dreiländereck aufgrund winterlicher Straßenverhältnissen gesperrt.

    Parkplätze gesperrt

    Auch die Parkplätze am Moordorf und Schwedenwall sind aufgrund der Wetterlage gesperrt und der Moorpfad im Roten Moor ist nicht begehbar. Die Rhön Gmbh weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass das Wandern, Schneeschuh- und Tourenskigehen im Naturschutzgebiet Rhön außerhalb der markierten Wege ausdrücklich verboten ist.

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