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Vermeintliche Schusswaffe löst Polizeieinsatz in Schweinfurt aus | BR24

© picture-alliance/dpa

In Schweinfurt haben Jugendliche mit einer vermeintlichen Schusswaffe hantiert und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

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    Vermeintliche Schusswaffe löst Polizeieinsatz in Schweinfurt aus

    In Schweinfurt haben Jugendliche mit einer vermeintlichen Schusswaffe hantiert und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Bei der Festnahme mussten Polizisten aus Sicherheitsgründen ihre Waffen ziehen und die Jugendlichen fesseln, so die Polizei.

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    Eine täuschend echt aussehende Schusswaffe hat am Sonntagabend in Schweinfurt einen Polizei-Großeinsatz ausgelöst. Gegen 19.00 Uhr wurden vier Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren im Stadtteil Steinberg beobachtet, wie sie offenbar mit einer schwarzen Schusswaffe hantierten.

    Polizisten mussten Dienstwaffen ziehen

    Nachdem einer der Jugendlichen die Waffe im Anschlag hatte, packte er sie in einen Rucksack und die Gruppe lief in Richtung Lindenbrunnenweg. Dort wurden die vier von mehreren Streifenbesatzungen erwartet. Aus Sicherheitsgründen hätten die Beamten dabei ihre Dienstwaffen ziehen und die Jugendlichen zu Boden bringen und fesseln müssen, so die Polizei.

    Waffe entpuppt sich als Softairpistole

    Bei der anschließenden Durchsuchung der Jugendlichen fanden die Polizisten eine täuschend echt aussehende Softairpistole des Typs Beretta inklusive Munition und Ladevorrichtung. Nur dem umsichtigen Vorgehen der eingesetzten Beamten sei es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert sei, betonte die Polizei in ihrem Bericht. Den Eigentümer der Softairpistole erwartet nun eine Anzeige nach dem Waffengesetz.