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Münchner CSU will kleine Magnetschwebebahn | BR24

© picture alliance / dpa /Armin Weigel

Modell einer Magnetschwebebahn von Max Bögl

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    Münchner CSU will kleine Magnetschwebebahn

    Die Planungen für einen Transrapid zum Münchner Flughafen sind vor Jahren gescheitert. Nun bringt die örtliche CSU eine Strecke nach Dachau ins Gespräch - und als mögliche Alternative eine Seilbahn.

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    Bei der möglichen Magnetschwebebahn von München nach Dachau denkt die Rathaus-CSU an den Baukonzern Max Bögl, einen Hersteller aus Neumarkt in der Oberpfalz. Dieser hat eine Variante speziell für den Nahverkehr entwickelt und hat bereits mit einem Nachfolgemodell des Transrapids Fuß auf dem chinesischen Markt gefasst.

    Innovative Lösung für Münchner Nordwesten gesucht

    Auch der Bau einer Seilbahn könne eine Lösung für den immer dichter werdenden Verkehr im Münchner Nordwesten sein, so die Münchner CSU in ihrem Stadtratsantrag. Darin fordert sie, dass sich die Landeshauptstadt mit Stadt und Landkreis Dachau sowie der Gemeinde Karlsfeld zusammentut und eine Machbarkeitsstudie für innovative Verkehrsmittel in Auftrag gibt.

    Schnelle, kostengünstige, neue Verkehrsmittel sollen helfen

    Mit herkömmlichen Verkehrsmitteln könne der Stau auf Münchens Straßen nicht gelöst werden, so die Münchner CSU. Der Bau von S-, U- und Trambahnen dauert lange und kostet viel Geld. Innovative Verkehrsmittel hätten dagegen das Potenzial, dass sie schnell und kostengünstig auf den Weg gebracht werden könnten.