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Verkehrsminister stellt Warnsystem gegen Wildunfälle vor | BR24

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Wildwarner

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Verkehrsminister stellt Warnsystem gegen Wildunfälle vor

Ein neues Warnsystem für Autofahrer soll auf Teststrecken in Bayern Wildunfälle verhindern. In den Landkreisen Schweinfurt, Wunsiedel und Erding/Landshut wird das neue System getestet. Es erkennt Wildtiere am Straßenrand und warnt Autofahrer.

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Immer wieder kommt es auf Bayerns Straßen zu Unfällen mit Rehen, Wildschweinen oder anderen Tieren. 2018 betrug die Zahl der Wildunfälle rund 76.000. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl laut bayerischem Verkehrsministerium noch einmal gestiegen.

Warnsystem wird eingeführt

Ab sofort wird auf vier Pilotstrecken in den Landkreisen Schweinfurt, Wunsiedel und Erding/Landshut ein neues Warnsystem getestet, das Wildtiere am Straßenrand erkennt und Autofahrer durch Lichtsignale vorwarnt. Drei Jahre lang dauert die Testphase.

"Unser Ziel ist, die Fahrzeugführer im Gefahrenfall rechtzeitig zu warnen, damit sie durch eine angepasste Fahrweise einen Zusammenstoß mit querenden Wildtieren verhindern können.“ Gerhard Eck, Staatssekretär im bayerischen Innenministerium

Als Teststrecken dienen die B 303 zwischen der Anschlussstelle Schonungen und Waldsachsen (Lkr. Schweinfurt), die St 2176 zwischen Marktleuthen und Höchstädt (Lkr. Wunsiedel) und die St 2177 zwischen Röslau und Neudes (ebenfalls Lkr. Wunsiedel) sowie die B 15 zwischen Hohenpolding (Lkr. Erding) und Kaltenbrunn (Lkr. Landshut). Eine Ankündigungstafel am Straßenrand wird die Verkehrsteilnehmer auf das Pilotprojekt hinweisen.

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Neues Wildwarnsystem