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Verfolgungsjagd auf der A9 endet mit Frontalkollision | BR24

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Bildrechte: BR/Verena Hampl

Symbolbild Polizei

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    Verfolgungsjagd auf der A9 endet mit Frontalkollision

    Ein junger Autofahrer hat sich in der Nacht zum Ostersonntag auf der A9 zwischen Ingolstadt und München eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Diese endete erst, als er in München-Schwabing mit einem anderen Auto frontal zusammenstieß.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Auf der Autobahn A9 hat sich ein Autofahrer in der Nacht zum Ostersonntag eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Im Münchner Stadtteil Schwabing endete die Verfolgungsjagd schließlich mit einem Verkehrsunfall. Zwei Menschen wurden leicht verletzt.

    20-Jähriger fährt in Schlangenlinien auf der Autobahn

    Auf der Fahrt von Ingolstadt nach München sei der 20-Jährige in Schlangenlinien unterwegs gewesen und habe mehrmals beidseits die Leitplanken touchiert, teilte die Polizei mit. Demnach hatten mehrere Polizeistreifen große Mühe, den Fahrer zu stoppen. Auch ein Hubschrauber sei im Einsatz gewesen, sagte ein Sprecher.

    Fahrt endet mit Frontalzusammenstoß

    Erst als er im Münchner Stadtteil Schwabing frontal mit dem Auto einer 57-Jährigen kollidiert sei, war seine Fahrt zu Ende. Beide Unfallbeteiligte wurden den Angaben nach mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro. Beim Fahrer habe die Polizei eine Blutentnahme angeordnet, sagte ein Sprecher. 

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