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Verdi-Warnstreik vor Schloss Nymphenburg | BR24

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Teilnehmer des Warnstreiks stehen vor Schloss Nymphenburg.

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Verdi-Warnstreik vor Schloss Nymphenburg

Etwa 250 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben vor Schloss Nymphenburg für besseren Lohn demonstriert. Die Teilnehmer des von Verdi organisierten Warnstreiks protestierten mit Trillerpfeifen, Vuvuzeles und "Wir sind es wert"-Transparenten.

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Heinrich Birner, Geschäftsführer des Verdi-Bezirks München und Region, ließ die Teilnehmer "Söder rück die Kohle raus, sonst ist's mit der Freundschaft aus" skandieren.

Laut Gewerkschaft ist das Schloss Nymphenburg als Veranstaltungsort absichtlich ausgewählt, weil dies der Arbeitsplatz der Angestellten der Bayerischen Seen- und Schlösserverwaltung ist, die ebenfalls ein höheres Gehalt fordern.

Auch Teilnehmer von Unis, Gerichten und Deutschem Museum

Unter den Teilnehmern des Warnstreiks waren auch Mitarbeiter der Münchner Universitäten, des Deutschen Museums und der Münchner Gerichte.

Die Warnstreikenden fordern sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Im Pflegebereich fordert die Gewerkschaft 300 Euro mehr. Auszubildende sollen 100 Euro mehr erhalten.

Die nächste Verhandlungsrunde der Tarifparteien findet Ende Februar in Potsdam statt.

Audio: Einstimmung auf den Warnstreik vorm Schloss

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Warnstreikende vor Schloss Nympenburg.

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Autor
  • David Herting
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