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Verdi verstärkt am Montag Warnstreiks in Niederbayern | BR24

© BR/Michael Buchner

Verdi Warnstreiks in Niederbayern und der Oberpfalz: Die Gewerkschaft will im Tarifstreit den Druck auf Bund und Kommunen erhöhen.

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Verdi verstärkt am Montag Warnstreiks in Niederbayern

Verdi hat bayernweit zu Warnstreiks aufgerufen. Die Gewerkschaft will im Tarifstreit den Druck auf Bund und Kommunen erhöhen. In Niederbayern trifft es am Montag die Städte Landshut, Straubing, Passau und Deggendorf.

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Vor der dritten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes sind im Zuge eines bayernweiten Warnstreiktages heute auch in Niederbayern wieder viele Beschäftigte aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Schwerpunkt der Warnstreiks in Niederbayern werden am Montag die Städte Landshut und Straubing sein.

Landshuter Kundgebung auf der Mühleninsel

In Landshut werden laut Dienstleistungsgewerkschaft Verdi Beschäftigte der Stadtverwaltung, der Stadtwerke, des Klinikums, der Bundesagentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen, des Jobcenters der Stadt, der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, des Landratsamts, sowie des Marktes Altdorf teilnehmen. Die Beschäftigten treffen sich um 10 Uhr zu einer Kundgebung unter freiem Himmel auf der Mühleninsel.

In Straubing treffen sich die Streikenden auf dem Ludwigsplatz

In Straubing werden Beschäftigte der Stadtverwaltung, der Stadtwerke, der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Bogen, der Kreissparkasse Kelheim und der Sparkasse Deggendorf, sowie der Stadtverwaltung und des Landratsamtes Deggendorf, ebenso der Bundesagentur für Arbeit Deggendorf teilnehmen. Hier werden die Teilnehmenden um 13.30 Uhr am Ludwigsplatz erwartet.

Passau: Mahnwache in der Nähe des Stadtrats

In Passau wird ab 15.15 Uhr eine Mahnwache an der Redoute abgehalten, die insbesondere den in der Nähe tagenden Stadtrat an die Leistungen des öffentlichen Dienstes erinnern soll.

Aufgrund der Corona-Situation sind die öffentlichen Veranstaltungen in Landshut und Straubing teilnehmerbegrenzt auf 50 bis maximal 100 Personen, in Passau wird mit etwa 20 Personen geplant. Auf den Veranstaltungen würden laut Verdi alle notwendigen Hygienemaßnahmen eingehalten.

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