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Uwe Brandl ab Juli nicht mehr Präsident des DStGB | BR24

© picture alliance/Sven Simon

Uwe Brandl ist ab Juli nicht mehr Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

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    Uwe Brandl ab Juli nicht mehr Präsident des DStGB

    Uwe Brandl (CSU), Bürgermeister von Abensberg, ist ab 1. Juli nicht mehr Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, bleibt aber 1. Vizepräsident. Sein Nachfolger wird der Rheinland-Pfälzer Ralph Spiegler (SPD).

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    Von
    • Astrid Dachs
    • Andrea Neumeier

    Uwe Brandl (CSU), Abensberger Bürgermeister und Präsident des Bayerischen Gemeindetages, ist ab 1. Juli nicht mehr Präsident, sondern 1. Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB).

    Brandl war seit 1. Januar 2018 Präsident

    Bei der turnusmäßigen Wahl am Dienstag (09.06.) wurde der Bürgermeister der Rheinland-Pfälzischen Verbandsgemeinde Nieder-Olm, Ralph Spiegler (SPD), einstimmig zum neuen Präsidenten des Deutschen Städte- und Gemeindebunds gewählt. Er war bislang einer der drei Vizepräsidenten, die zusätzlich zum 1. Vizepräsidenten die Leitung des Verbands innehaben. Spiegler ist zudem alternierender Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz.

    Brandl war seit dem 1. Januar 2018 Präsident des Verbandes. Der Hauptausschuss des kommunalen Spitzenverbands wählt seine Präsidenten turnusmäßig alle zweieinhalb Jahre. Es sei "geübte Praxis", dass sich die beiden Gruppierungen SPD und CDU/CSU alle zweieinhalb Jahre mit der Präsidentschaft abwechseln, erklärte der Pressesprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Deshalb folgt auf den CSUler Brandl ab Juli nun ein Sozialdemokrat.

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