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US-Wahl in Oberbayern: Nur eine Stunde Schlaf in Wahlnacht | BR24

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Bildrechte: BR / Lenja Hülsmann

Die in München lebende US-Amerikanerin Joanna Kingt hat die Hoffnung, dass mit einem Präsidenten Joe Biden, dass Land nicht mehr so gepalten ist.

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US-Wahl in Oberbayern: Nur eine Stunde Schlaf in Wahlnacht

Joe Biden oder Donald Trump? Diese Frage mussten sich nicht nur Menschen in den USA stellen - sondern auch in Bayern. Denn hier wohnen rund 25.000 Amerikaner und Amerikanerinnen. Wir haben zwei davon getroffen und gefragt, wie sie gewählt haben.

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Von
  • Lenja Hülsmann

Eine der 25.000 Amerikaner und Amerikanerinnen in Bayern ist Joanna King. Sie kommt aus dem Bundesstaat Kansas - dort hat Donald Trump die meisten Stimmen bekommen. Joanna King ist Demokratin und wohnt seit sieben Jahren in München. Die 30-Jährige arbeitet hier in einer Kultureinrichtung. Sie hofft auf einen Wahlsieg von Joe Biden - und darauf, dass die USA nicht mehr so stark gespalten sind.

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Der in München lebende US-Amerikaner Dorian Dowdy hat bei dem Rennen um die Präsidentschaft in den USA einen klaren Favoriten.

Dorian Dowdy wohnt schon seit über 50 Jahren in München. 1967 kam er mit seinen Eltern aus Boston in die Stadt. In der Wahlnacht habe er nur eine Stunde geschlafen, sagt er. "Um fünf Uhr bin ich dann kurz schlafen gegangen. Da war ja abzusehen, dass es erstmal kein eindeutiges Ergebnis gibt." Er hofft noch auf den Sieg von Joe Biden, denn er selbst ist auch Demokrat. Seine Freunde hätten ihm am Morgen nach der Wahl schon Beileidsbekundungen geschickt. Mit so einem knappen Ergebnis haben er und seine Freunde nicht gerechnet.

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