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Urteil wegen versuchten Mordes in Psychiatrie erwartet | BR24

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Prozess wegen versuchten Mordes in der Psychiatrie am Landgericht Schweinfurt

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Urteil wegen versuchten Mordes in Psychiatrie erwartet

Am Landgericht Schweinfurt wird ein Prozess wegen versuchten Mordes fortgesetzt. Der Beschuldigte soll in der Psychiatrie Werneck zweimal versucht haben, Mitpatienten umzubringen. Der 29-Jährige leidet an Schizophrenie und gilt als schuldunfähig.

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Ein 29-jähriger Mann muss sich für zweifachen versuchten Mord in der Psychiatrie Werneck vor dem Schweinfurter Landgericht verantworten - heute könnte das Urteil fallen. Dem Mann wird vorgeworfen, im Oktober letzten Jahres versucht zu haben, zuerst seinen 61-jährigen Zimmergenossen im Schlaf zu ersticken. Einen Monat später dann soll er versucht haben, einem 40-jährigen Mitpatienten von hinten das Genick zu brechen.

Psychiatrie Werneck: Mordversuch an "Saddam Hussein"

Der 29-Jährige leidet an einer paranoiden Schizophrenie. Er will als "Agent" den Auftrag zum Töten erhalten haben bzw. von seinem "Chef" beauftragt worden sein, seinen Mitpatienten umzubringen, weil dieser Saddam Hussein sei.

Angeklagter leidet unter paranoider Schizophrenie

Ein Urteil in diesem Fall wird für heute erwartet. Den 29-jährigen Beschuldigten erwartet wegen krankheitsbedingter Schuldunfähigkeit keine Haftstrafe. Es geht vielmehr um die Frage, ob der Mann dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden soll.