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Frau mit Kopfschmerzen

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    Ursachen für Clusterkopfschmerzen im Fokus

    Woher kommen Clusterkopfschmerzen und Migräne-Anfälle? Und wie können diese behandelt werden? Das sind die Fragen, die ein Forschungsprojekt klären soll, an dem sich die Hochschule Hof beteiligt. Betroffene werden dabei selbst zu Forschern.

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    Bei dem Projekt "Clusterkopfschmerzen erforschen" würden Betroffene zu Erforschern ihrer eigenen Beschwerden, teilt die Hochschule mit. Das Institut für Informationssysteme wird auslösende Faktoren für Clusterkopfschmerz- und Migräneanfälle sowie Wirksamkeit und Methoden der Akutbehandlung erforschen.

    Kopfschmerzen melden

    Betroffene melden ihre Anfälle kontinuierlich auf einer Plattform im Internet und beteiligen sich aktiv an der Auswertung. So soll ein ausführliches Bild über die bislang nur wenig erforschten Clusterkopfschmerzen entstehen.

    Bildungsministerium fördert das Projekt

    Projektpartner sind die Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein und die Universitätsmedizin Rostock. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt bis Ende 2019 mit knapp 280.000 Euro. Es ist eines von 13 geförderten Forschungsprojekten in Deutschland, bei denen normale Bürger zusammen mit Wissenschaftlern forschen.