Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Untersuchungshaft nach tödlichem Unfall auf der A9 bei Manching | BR24

© News5

20. Oktober: Bergungsarbeiten auf der A9 bei Manching

Per Mail sharen
Teilen

    Untersuchungshaft nach tödlichem Unfall auf der A9 bei Manching

    Das Amtsgericht Ingolstadt ermittelt wegen Totschlags gegen einen 22-jährigen BMW-Fahrer. Er soll im Oktober auf der A9 ein Auto gerammt haben. Ein Mann aus Gaimersheim kam ums Leben. Der mutmaßliche Unfallverursacher sitzt in Untersuchungshaft.

    Per Mail sharen
    Teilen

    Der Unfall passierte am Sonntag, 20. Oktober, gegen 23 Uhr: Der Tatverdächtige war in einem hochmotorisierten BMW auf der A9 in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Der 22-Jährige fuhr laut Polizei sehr schnell.

    Zwischen Manching und Ingolstadt-Süd soll er nach jetzigem Ermittlungsstand auf einen Audi aufgefahren sein, der gerade auf der linken Spur überholen wollte. Der ebenfalls 22 Jahre alter Audi-Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Der mutmaßliche Unfallverursacher kam ins Krankenhaus.

    Polizei sucht Zeugen

    Jetzt sitzt der Mann in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Ingolstadt hat Haftbefehl erlassen wegen des Vorwurfs des Totschlags. Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die das Unfallauto mit Pfaffenhofener Kennzeichen vor dem Zusammenstoß auf der A9 gesehen haben. Hinweise nimmt die Kripo Ingolstadt unter 0841 / 93 43-0 zu erreichen.

    © Polizeipräsidium Oberbayern Nord

    Mit diesem Foto sucht die Polizei nach Zeugen.

    Stundenlange Sperrung der A9 in der Unfallnacht

    Nach dem Unfall war die A9 in Richtung Norden für fast acht Stunden gesperrt. Nur wenige Minuten, nachdem die Unfallstelle am frühen Morgen geräumt war, fuhr ein Lkw am Stauende auf einen anderen Lastwagen auf. Die Polizei musste die A9 erneut sperren.