Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Untermain bei Bundesfinale "Jugend forscht" erfolgreich | BR24

© Stiftung Jugend forscht e.V. Fraunhofer IWU

Paul Kunisch und Thomas Derra vom Friedrich-Deassauer-Gymnasium in Aschaffenburg

Per Mail sharen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Untermain bei Bundesfinale "Jugend forscht" erfolgreich

Drei Unterfranken waren beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in Chemnitz erfolgreich. Zwei Bundessieger und ein Sonderpreisträger kommen aus Aschaffenburg bzw. aus Hösbach.

Per Mail sharen

Der 17-jährige Paul Kunisch und der 16-jährige Thomas Derra vom Friedrich-Deassauer-Gymnasium in Aschaffenburg haben den Bundessieg im Fachgebiet Chemie geholt. Sie entwickelten ein neuartiges, kostengünstiges Bindemittel zur Bekämpfung von Ölteppichen auf Gewässern. Dazu imprägnierten sie Zellstoff, Baumwolle, Sägespäne und Vliese mit einem Leimungsmittel aus der Papierindustrie und erzielten so eine höhere Saugkraft als herkömmliche Ölbinder. Die Gewinner des Jungforscher-Wettbewerbs wurden am Sonntag (19.05.19) in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ausgezeichnet.

Sonderpreis im Geo- und Raumwissenschaften

Auch Jonas Köhler vom Hans-Seidel Gymnasium in Hösbach darf sich freuen. Er bekam im Bereich Geo- und Raumwissenschaften den fünften Preis sowie einen Sonderpreis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Geographie. Mittels Fernerkundung realisierte er eine umfangreiche Analyse des Baumbestands und der Biodiversität im Spessart. Jonas Köhler ist ein „alter Hase“ bei „Jugend forscht“. Der Kleinostheimer hat es schon dreimal in den Landeswettbewerb geschafft.