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Unfall auf der A7: Zementlaster ist immer noch nicht geborgen | BR24

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Ein 56-Jähriger hat am Donnerstagmorgen mit seinem Zementlaster auf der A7 eine Betonleitwand touchiert und dann die Mittelleitplanke durchbrochen. Der Fahrer wurde schwer verletzt.

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Unfall auf der A7: Zementlaster ist immer noch nicht geborgen

Nach dem Unfall eines Zementlasters auf der A7 im Landkreis Bad Kissingen dauern die Räumarbeiten weiter an. Ein Großteil des Zements ist zwar von der Straße gepumpt. Der umgekippte Laster ist aber bisher nicht geborgen. Die A7 ist weiter gesperrt.

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Die Räumarbeiten auf der A7 zwischen Bad Brückenau/Wildflecken und Bad Kissingen/Oberthulba dauern länger als zunächst erhofft. Laut Kathrin Thamm vom Polizeipräsidium Unterfranken ist der am frühen Morgen gegen 04.45 Uhr umgekippte Zementlaster noch nicht geborgen. Bisher waren Einsatzkräfte damit beschäftigt, die 26 Tonnen Zement abzupumpen, die sich bei dem Unfall auf der Autobahn verteilt hatten.

Die Bergung des umgekippten Zementlasters steht noch aus

Derzeit ist die Autobahn laut Polizei im Unfallbereich in beiden Richtungen voll gesperrt. Neben der Bergung des Lasters muss noch die beschädigte Betonmittelleitplanke einer Baustelle im betroffenen Bereich wieder aufgestellt werden. Wie lange die Arbeiten vor Ort noch dauern, kann die Polizei derzeit nicht sagen, aber: "Das wird wohl noch eine Weile dauern", so Thamm.

26 Tonnen Zement mussten von Fahrbahn gepumpt werden

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 56-Jähriger mit seinem Betonmischer am Morgen auf der A7 in Fahrtrichtung Ulm unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache touchierte er zwischen den Anschlussstellen Bad Brückenau/Wildflecken und Bad Kissingen/Oberthulba mit seinem Fahrzeug zunächst im Baustellenbereich eine Betonleitwand. Dann durchbrach das Fahrzeug die Mittelleitplanke und blieb quer auf der Seite liegen.

Der 56-jährige Fahrer wurde durch einen zufällig anwesenden Rettungsdienst erstversorgt und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.