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Unfall auf der A7: Bergung des Zementlasters verzögert sich | BR24

© BR/Matthias Winklharrer

Der verunglückte Zementlaster auf der A7

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    Unfall auf der A7: Bergung des Zementlasters verzögert sich

    Die Aufräumarbeiten laufen, gestalten sich aber schwieriger als erwartet: Auf der A7 bei Bad Kissingen hat ein Zementlaster eine Betonleitwand durchbrochen. Nun muss ein zusätzliches Spezialfahrzeug zur Bergung anrücken.

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    Die Bergung ist wohl aufwendiger als bislang angenommen. Nach dem Unfall eines Zementlasters auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Bad Brückenau / Wildflecken und Bad Kissingen / Oberthulba verzögern sich die Räumarbeiten. Laut Philipp Hümmer vom Polizeipräsidium Unterfranken soll in Kürze ein spezieller Lkw damit beginnen, die auf der Fahrbahn verteilten 26 Tonnen Zement abzupumpen. Erst danach könne die Bergung des umgekippten Zementmischers starten, so der Polizeisprecher. Voraussichtlich am frühen Nachmittag werde es soweit sein.

    Vollsperrung auf der A7

    Insgesamt werden sich die Bergungsarbeiten also definitiv bis in den Nachmittag ziehen. Derzeit sei eine Fahrbahn Richtung Süden offen, während der Bergung des Lkw muss sie voll gesperrt werden. In Fahrtrichtung Norden sei bereits voll gesperrt, so Hümmer. Die Polizei bittet Autofahrer die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

    Ursache für Zementlaster-Unfall ungeklärt

    Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei war ein 56-Jähriger mit seinem Zementlaster am Donnerstagmorgen auf der A7 in Fahrtrichtung Ulm unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache touchierte er zunächst im Baustellenbereich eine Betonleitwand. Dann durchbrach das Fahrzeug die Mittelleitplanke und blieb quer auf der Seite liegen. Der Fahrer wurde durch einen zufällig anwesenden Rettungsdienst erstversorgt. Er befindet sich aktuell mit schweren Verletzungen in einem Krankenhaus.