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Bildrechte: Ralf Hettler

Ein 19-jähriger Autofahrer stand offenbar unter Drogen, als er auf der A3 bei Rohrbrunn einen Unfall verursachte. Das Fahrzeug brannte daraufhin vollständig aus. Die Insassen konnten sich noch rechtzeitig retten.

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Unfall auf A3 bei Rohrbrunn: Auto komplett ausgebrannt

Ein 19-jähriger Autofahrer stand offenbar unter Drogen, als er auf der A3 in der Nähe des unterfränkischen Rohrbrunn einen Unfall verursachte. Das Fahrzeug brannte daraufhin vollständig aus. Die Insassen konnten sich noch rechtzeitig retten.

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Von
  • Patrick Obrusnik
  • BR24 Redaktion

Nach einem Unfall auf der A3 bei Rohrbrunn im Landkreis Aschaffenburg ist ein Auto komplett ausgebrannt. Die vier Insassen des Unfallwagens wurden beim Aufprall leicht verletzt, konnten sich aber aus dem Fahrzeug retten, als es anfing zu brennen. Der 19-jährige Unfallverursacher soll unter Drogen gestanden haben, bestätigte die Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach dem BR.

Auto gerät auf A3 in Brand

Der Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Frankfurt in Höhe der Rastanlage Rohrbrunn. Weil sich ein Auto mit hoher Geschwindigkeit näherte, unterbrach der 19-Jährige einen Überholvorgang. Als er wieder auf die rechte Spur zurück wechseln wollte, prallte er mit seinem Fiat Panda gegen das Heck eines Lasters. Laster und Auto konnten auf dem Standstreifen anhalten. Der Fiat geriet daraufhin in Brand. Die vier Insassen des Unfallwagens konnten sich in Sicherheit bringen.

Autofahrer stand offenbar unter Drogen

Als die Feuerwehren aus Alsfeld und Marktheidenfeld den Unfallort erreichten, stand das Auto lichterloh in Flammen: Von dem Kleinwagen blieb nur ein ausgebranntes Gerippe übrig. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Der Fiat-Fahrer und seine drei Mitfahrer waren durch den Zusammenstoß mit dem Laster leicht verletzt worden. Sie wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt. Die drei Mitinsassen kamen ins Krankenhaus. Der 19-jährige Unfallverursacher stand offenbar unter Drogeneinfluss.

Kurzfristig musste die Autobahn voll gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr bis zur Bergung des Autos auf einem Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifahren.

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