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Auto gegen Zug: Unfall am Bahnübergang "Kösfeld" | BR24

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Am Montagabend (13.01.2020) kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Gemeinde Meeder zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Zug. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt, der Zugfahrer erlitt einen Schock.

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Auto gegen Zug: Unfall am Bahnübergang "Kösfeld"

Am unbeschrankten Bahnübergang "Kösfeld" in der Gemeinde Meeder im Landkreis Coburg ist ein Zug mit einem Pkw kollidiert. Ein 62-Jähriger wurde dabei leicht verletzt.

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Am späten Montagabend (13.01.20) hat sich im Bereich des unbeschrankten Bahnübergangs "Kösfeld" in der Gemeinde Meeder ein Verkehrsunfall ereignet. Ein 62-jähriger Coburger, der in Richtung Kösfeld unterwegs war, übersah einen aus Richtung Wiesenfeld herannahenden Zug, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Der Zug kollidierte mit der linken Fahrzeugfront des Autos. Der Zug blieb kurz nach dem Bahnübergang stehen. Das Auto selbst landete im angrenzenden Graben.

Glück im Unglück

Bei dem Aufprall verletzte sich der 62-Jährige leicht. Der Zugführer erlitt einen Schock. Alle neun Fahrgäste des Zuges blieben unverletzt. Aufgrund des steilen Ausstiegs mussten die Feuerwehren Meeder und Coburg eine provisorische Ausstiegshilfe aufbauen. Die Zuginsassen konnten im Anschluss ihre Fahrt durch einen vom Zugunternehmen bereitgestellten Reisebus fortsetzen. Der Gesamtschaden des Unfalls wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Gegen den Pkw-Fahrer wird nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.