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Umsatzrückgänge auch bei Airbus Helicopters in Donauwörth | BR24

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Wie wird sich die Corona-Pandemie auf Airbus Helicopters auswirken? Die Beschäftigten sind verunsichert.

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    Umsatzrückgänge auch bei Airbus Helicopters in Donauwörth

    Der Airbus-Konzern leidet unter massiven Umsatzeinbrüchen. Auch bei Airbus Helicopters wird die Corona-Pandemie Spuren hinterlassen. Das Hubschrauber-Geschäft in Donauwörth ist allerdings weniger bedroht als das Geschäft mit den Flugzeugen.

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    • Judith Zacher
    • Roswitha Polaschek

    Nach der Veröffentlichung eines Brandbriefs von Airbus-Chef Guillaume Faury an die Beschäftigten wegen der drastischen Umsatzeinbrüche laufen auch in Donauwörth Gespräche der Unternehmensleitung mit den Sozialpartnern. Allerdings sei die Hubschraubersparte nicht so sehr betroffen wie die Flugzeugsparte.

    Kein drastischer Umsatzeinbruch bei Hubschraubern

    Hubschrauber würden weiter ausgeliefert, so ein Unternehmenssprecher, noch diese Woche würde beispielsweise der ADAC einen Hubschrauber aus Donauwörth erhalten. Die Situation im Hubschrauberbereich sei eine andere als in der Luftfahrt, da Hubschrauber in der Regel für hoheitliche Zwecke genutzt würden und vor allem an Behörden ausgeliefert würden, nicht an Unternehmen. Hier sehe er im Moment keinen drastischen Einbruch.

    Gespräche über Flugzeugsparte laufen

    Allerdings sind am Werk in Donauwörth auch etwa 500 Mitarbeiter mit der Fertigung von Türen und Toren für Airbus beschäftigt. Laut dem Betriebsrat liefen derzeit präventiv Gespräche mit der Unternehmensleitung. Welche Auswirkungen die Umsatzrückgänge auf Donauwörth hätten, sei noch schwer abschätzbar.

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