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Über elf Millionen Euro für Oberfrankens Straßen und Wege | BR24

© picture-alliance/dpa

Straßenbauarbeiten - Symbolbild

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    Über elf Millionen Euro für Oberfrankens Straßen und Wege

    Der Freistaat hat oberfränkischen Kommunen im Dezember Fördermittel von über elf Millionen Euro für Straßen, Rad- und Fußwege zugesagt. Der größte Teil des Geldes fließt in den Landkreis Bamberg.

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    Bayerns Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU) hat oberfränkischen Kommunen im Dezember Fördermittel in Höhe von 11,1 Millionen Euro zugesagt, teilte das Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit. Mit dem Geld können die oberfränkischen Landkreise, Städte und Gemeinden ihre Straßen, Rad- und Fußwege aus- oder neu bauen, so Reichhart.

    Über fünf Millionen Euro für Landkreis Bamberg

    Mit rund 5,2 Millionen Euro erhält der Landkreis Bamberg das meiste Geld. Dort soll unter anderem die Kreisstraße zwischen Hirschaid und Seigendorf ausgebaut werden. Außerdem soll entlang der Kreisstraße zwischen Frensdorf und Reundorf ein Geh- und Radweg entstehen.

    Ausbau der Ortsdurchfahrten von Rehau und Döhlau

    Der Landkreis Hof erhält insgesamt rund 3,4 Millionen Euro für den Ausbau der Ortsdurchfahrten von Rehau und Döhlau. 1,76 Millionen Euro gehen an die Stadt Hof für den Ausbau der Wunsiedler Straße. Die Stadt Münchberg bekommt 470.000 Euro für den Ausbau der Hauptstraße in Biengarten und der Landkreis Forchheim erhält rund 300.000 Euro für den Umbau zweier Kreuzungen bei Hemhofen und Bammersdorf.