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Trotz Corona: Würzburg feiert Christopher Street Day | BR24

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Wegen der Corona-Beschränkungen ist der Christopher Street Day (CSD) in Würzburg dieses Jahr sehr klein ausgefallen. Rund 700 Teilnehmer haben sich auf den Mainwiesen getroffen.

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Trotz Corona: Würzburg feiert Christopher Street Day

Wegen der Corona-Beschränkungen ist der Christopher Street Day (CSD) in Würzburg dieses Jahr sehr klein ausgefallen. Rund 700 Teilnehmer haben sich auf den Mainwiesen getroffen.

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Die Teilnehmer demonstrierten gegen Diskriminierung gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen sowie trans- oder intergeschlechtlichen Menschen. Unter dem Motto "Farbe bekennen" hat der Veranstalter "Queer Pride Würzburg e.V." für mehr Akzeptanz von sexueller Vielfalt aufgerufen.

Als Schirmherr unterstrich Oberbürgermeister Christian Schuchardt den Verdienst des CSD, die Vielfalt der verschiedenen Lebensweisen deutlich zu machen. Kundgebungen prägten vor allem das Programm, gefeiert wurde nur ein bisschen. Alkohol war verboten. Bezüglich der Abstandsregeln gab es von der Polizei keine Beanstandung.

Der Christopher Street Day (CSD) ist ein Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen. An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert. Die größten Umzüge anlässlich des CSD im deutschsprachigen Raum finden in Köln und Berlin statt.

© Thomas Gebhardt

Christopher Street Day auf den Mainwiesen in Würzburg

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