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Trotz Corona: Prostitution in Regensburger Hotel | BR24

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Neben Prostitution stellte die Polizei auch die illegale Beherbergung von Hotelgästen in einem Regensburger Hotel fest.

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    Trotz Corona: Prostitution in Regensburger Hotel

    Ein Hotel in Regensburg ist vergangene Woche in den Fokus der Polizei geraten. Neben Prostitution kam es dort auch zu illegalen Beherbergungen. Gegen den Betreiber des Hotels werden jetzt mehrere Verfahren eingeleitet.

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    Von
    • Zara Kroiß

    Aufgrund gleich mehrerer Hinweise hat die Polizei in der vergangenen Woche ein Regensburger Hotel überprüft. Dabei deckten die Beamten gleich eine ganze Reihe Straftaten auf.

    Prostitution derzeit untersagt

    Wie die Stadt Regensburg am Montagabend mitteilte, stellte man in dem Hotel neben Prostitution auch die illegale Beherbergung von Gästen fest. Hotels und Pensionen dürfen aktuell nur Gäste für glaubhaft notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke aufnehmen, während Prostitution derzeit untersagt ist.

    Mindestens 6.000 Euro Geldbuße für Hotelbetreiber

    Alle Prostituierten, die auch nicht angemeldet waren, sowie die weiteren Gäste werden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und müssen deshalb mit einer Regelgeldbuße von mindestens je 250 Euro rechnen.

    Gegen den Betreiber des Hotels werden mehrere Verfahren eingeleitet. Alleine für die nicht zulässige Aufnahme von Hotelgästen und das Nicht-Führen einer Kontaktnachverfolgungsliste beträgt die Regelgeldbuße mindestens 6.000 Euro.

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