BR24 Logo
BR24 Logo
Startseite
© BR / Natasha Heuse
Bildrechte: BR / Natasha Heuse

In Mittelfranken wird am Sonntag (18.4) der Opfer der Corona-Pandemie gedacht (Symbolbild).

3
Per Mail sharen

    Trauerbeflaggung, Glockenläuten und Gebete für Corona-Opfer

    Auch mittelfränkische Städte und Gemeinden beteiligen sich am bundesweiten Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie. Geplant sind Glockenläuten, Trauerbeflaggung und Schweigeminuten. In Nürnberg wird ein multireligiöses Gebet stattfinden.

    3
    Per Mail sharen
    Von
    • Tanja Oppelt

    In vielen mittelfränkischen Städten und Gemeinden finden heute Gedenkfeiern, Trauerbeflaggung oder ein Glockenläuten für die Toten der Corona-Pandemie statt. In der Stadt Nürnberg gibt es ein religionsüberspannendes Gedenken an die Opfer der Pandemie. An über 40 Kirchen, Moscheen sowie Gebets- und Gemeindehäusern werden Banner gehisst. In den Mittagsstunden soll ein multireligiöses Gebet stattfinden.

    Oberbürgermeister pflanzt Baum

    In Erlangen ist an allen Dienstgebäuden der Stadt Trauerbeflaggung gesetzt. Oberbürgermeister Florian Janik (SPD) pflanzt am Vormittag am Bohlenplatz einen Baum zum Gedenken an die Opfer. "Unsere Gedanken sind bei den Familien, bei den Angehörigen, bei den Freunden für die diese Menschen fehlen, die uns fehlen, die unserer Stadt fehlen", heißt es in einer Mitteilung des Oberbürgermeisters.

    Trauerbeflaggung und Schweigeminute

    Unter anderem in den Städten Gunzenhausen und Treuchtlingen sind die Rathausflaggen am Sonntag auf Halbmast gesetzt. Die Stadt Gunzenhausen ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, um 12 Uhr in einer Schweigeminute der Opfer der Pandemie zu gedenken. In Treuchtlingen läuten um 16 Uhr die Glocken der Kirchen.

    Glockengeläut zur zentralen Gedenkstunde

    Auch das Erzbistum Bamberg, zu dem Teile Mittelfrankens gehören, hat zu einem Glockengeläut um 13 Uhr aufgerufen. Zu diesem Zeitpunkt findet in Berlin die zentrale Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Steinmeier statt.