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Kronacher Freischießen: Mittelfranke von Güterzug erfasst | BR24

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Beim traditionellen Kronacher Freischießen ist ein junger Mann direkt neben dem Festgelände von einem Güterzug erfasst und getötet worden.

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Kronacher Freischießen: Mittelfranke von Güterzug erfasst

Ein junger Mann aus Mittelfranken kam am Samstagabend während des Kronacher Freischießens ums Leben. Er wurde neben dem Festgelände von einem Güterzug erfasst und getötet.

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Beim traditionellen Kronacher Freischießen ist ein 20-jähriger Mittelfranke direkt neben dem Festgelände von einem Güterzug erfasst und getötet worden. Das hat die Polizei dem BR bestätigt. Das Unglück geschah am späten Samstag Abend.

Junger Mann stieg über die Schutzplanke

Die Bahngleise befinden sich direkt neben dem Festgelände auf der Kronacher Hofwiese. Laut Polizei sei der Mann gegen 22.45 Uhr über die Leitplanke in der Ludwigstädter Straße gestiegen, die das Festgelände von den Gleisen trennt. Als er die Bahngleise überqueren wollte, erfasste ihn ein Güterzug, der in Richtung Probstzella fuhr. Der 20-Jährige war sofort tot.

Zeuge unter Schock

Der Rettungsdienst und Notfallseelsorger kümmerten sich um Zeugen des Unfalls und um den Lokführer. Er hatte einen Schock erlitten. Die neben den Bahngleisen verlaufende Bundesstraße 85 musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kripo Coburg übernommen. Das Kronacher Freischießen ist eines der größten und ältesten Volksfeste Oberfrankens. Die Veranstalter rechnen bis zum 18. August mit bis zu 300.000 Besuchern.

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Unfall mit Güterzug während Kronacher Freischiessen