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Tödlicher Zugunfall: Bahnübergang bleibt für Autos gesperrt | BR24

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    Tödlicher Zugunfall: Bahnübergang bleibt für Autos gesperrt

    Am Montag war bei einem Zugunglück am Bahnübergang Herzogau bei Landau an der Isar ein Mensch getötet worden. Der Unfall wirft noch Fragen auf. Der Bahnübergang bleibt bis auf Weiteres für Autos gesperrt.

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    Nach der tödlichen Kollision eines Autos mit einem Personenzug gestern bei Landau an der Isar bleibt der beschranke Bahnübergang in Herzogau bis auf Weiteres gesperrt. Das sagte ein Polizeisprecher dem Bayerischen Rundfunk. Der Autoverkehr wird deshalb großräumig umgeleitet, der Zugverkehr läuft wieder.

    Offene Fragen zum Unfallhergang

    Noch immer ist unklar, ob die Bahnschranken zum Unfallzeitpunkt geschlossen waren oder nicht, so der Polizeisprecher. Der Unfall ereignete sich, während Wartungsarbeiten an dem beschrankten Bahnübergang durchgeführt wurden. Ob diese Arbeiten bei dem Unfall eine Rolle spielten, müsse untersucht werden. Die Ermittlungen der Polizei laufen, auch wurde ein Gutachter eingeschaltet.

    Bahnübergang gesperrt

    Der Bahnübergang bleibt vorerst für den Straßenverkehr gesperrt. Der 26-jährige Fahrer eines Kleinlasters wurde bei der Kollision mit dem Personenzug gestern getötet. Der 23-jährige Lokführer erlitt einen Schock.

    Die rund 300 Fahrgäste konnten unversehrt von Rettungskräften aus dem beschädigten Zug in Sicherheit gebracht werden.