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Tödlicher Unfall bei Abensberg: Suche nach unbekanntem Fahrer | BR24

© BR/Uli Scherr

Nach einem tödlichen Verkehrsunfall im Landkreis Kelheim sucht die Polizei weiter nach dem möglichen Verursacher. Bei dem Zusammenstoß zweier Autos auf einer Kreisstraße nahe Abensberg ist ein junger Mann in seinem Wagen verbrannt.

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Tödlicher Unfall bei Abensberg: Suche nach unbekanntem Fahrer

Nach einem tödlichen Verkehrsunfall im Landkreis Kelheim sucht die Polizei weiter nach dem möglichen Verursacher. Jetzt sollen die Anwohner befragt werden. Bei dem Zusammenstoß nahe Abensberg ist ein junger Mann in seinem Wagen verbrannt.

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Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend bei Abensberg im Kreis Kelheim ereignet: Zwei Autos krachten zusammen und ein junger Mann verlor sein Leben. Jetzt wird nach einem dritten Autofahrer gesucht.

Die Polizei beginnt jetzt, die Anwohner im Umfeld der Unfallstelle befragen, wie das Polizeipräsidium in Straubing mitteilte. Die Polizei sucht konkret nach einem Autofahrer, der an dem Unfall beteiligt war und ihn möglicherweise sogar verursacht hat.

Polizei suchte auch per Hubschrauber nach Flüchtigem

Die Polizei sucht schon seit der Unfallnacht nach dem flüchtigen Unfallverursacher. Noch in der Nacht wurde eine groß angelegte Suche gestartet. Bei der Fahndung wurde auch ein Hubschrauber eingesetzt. Bislang verlief die Suche nach ihm und seinem silberfarbenen Auto ohne Erfolg.

Kontrolle über das Auto verloren

Nach bisherigen Ermittlungen hatte der getötete 22-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen verloren, nachdem er von einem anderen, bislang unbekannten Auto überholt worden war. Im Anschluss geriet der junge Mann mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Sein Auto fing sofort Feuer, der Mann verbrannte in seinem Wagen.

Fußballverein veröffentlichte Traueranzeige

Bei dem Toten handelt es sich offenbar um einen 22 Jahre jungen Mann aus Mainburg. Der Fußballverein des Opfers veröffentlichte im Internet eine entsprechende Traueranzeige.

Die Polizei hatte das Opfer zunächst nicht eindeutig identifizieren können. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen konnten am Mittwochnachmittag nicht abgeschlossen werden.