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Boote liegen auf dem Gardasee, im Hintergrund ist der Turm von Pai (La Torre di Pai) zu sehen. (Symbolbild)

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    Tödlicher Unfall auf dem Gardasee: Ermittlungen gegen Münchner

    Nach dem Tod eines Paares vermutlich bei einer Bootskollision auf dem Gardasee ermitteln die Behörden in Italien wegen eines Verbrechens. Die Polizei ermittelt gegen zwei deutsche Touristen aus München.

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    • BR24 Redaktion

    Im Fall zweier Toter auf dem Gardasee nach einer mutmaßlichen Bootskollision ermittelt die italienische Polizei gegen zwei Deutsche aus München. Das bestätigten die Carabinieri am Montag auf Nachfrage. Die Justizbehörden untersuchten den Fall weiter. Wie italienische Medien am Sonntag und Montag berichteten, sollen eine Frau (25) und ein Mann (37) bei einer Bootskollision ums Leben gekommen sein. Zur Ursache für den Aufprall machte die Polizei keine Angaben.

    Vorwurf: Totschlag und unterlassene Hilfeleistung

    Den Berichten zufolge sollen die Verdächtigen auf einem Motorboot unterwegs gewesen sein. Bei Saló hatten sie demnach das kleine Boot der Toten gerammt. Wie es weiter hieß, flüchteten sie nach der Kollision, ohne zu helfen. Die Leiche des ortsansässigen Mannes wurde am frühen Sonntagmorgen in dem Boot entdeckt, die der Frau später aus dem See geborgen. Der Vorwurf lautet den Medien nach unter anderem auf Totschlag und unterlassener Hilfeleistung.

    (mit Informationen von dpa)

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