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Der Körper der 75-jährigen Frau, die nach der Impfung in Gablingen gestorben ist, soll nicht obduziert werden.

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    Todesfall am Gablinger-Impfzentrum: "natürliche Todesursache"

    Die 75-Jährige, die vergangene Woche kurz nach ihrer Corona-Impfung in Gablingen gestorben ist, wird wohl nicht obduziert. Die Staatsanwaltschaft hält die Obduktion nicht für notwendig, sie geht von einer "inneren natürlichen Todesursache" aus.

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    Von
    • Roswitha Polaschek
    • Christine Kellermann

    Im Zusammenhang mit dem Tod einer 75-jährigen Frau am Impfzentrum Gablingen wird es offenbar keine Untersuchung der Leiche geben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat nach eigenen Angaben keine Obduktion der Toten angeordnet. Wie Oberstaatsanwalt Nikolai dem BR mitteilte, sei der eingesetzte Notarzt von einer "inneren natürlichen Todesursache" ausgegangen. Auch aus Sicht des zuständigen Landratsamts Augsburg sei „der tragische Vorfall abgeschlossen“, heißt es auf BR-Anfrage.

    Tod nach Impfung auf ärztliche Empfehlung

    Am 28. April war die 75-Jährige nach ihrer Impfung in Gablingen noch auf dem Parkplatz gestorben. Die Frau hatte eine Vorerkrankung und sollte auf ärztliche Empfehlung hin vor einer anstehenden Operation gegen COVID-19 geimpft werden.

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