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Fürth: Ilse Aigner und ihre Titan-Büste

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    Titan-Büste von Ilse Aigner aus 3D-Drucker

    Bayerns Technologieministerin Ilse Aigner (CSU) hat in Fürth ein Ebenbild aus Titan entgegengenommen. Die Büste wurde in einer neuartigen Variante des 3D-Drucks hergestellt. In Fürth ist der größte 3D-Drucker der Welt geplant.

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    Die Büste aus Titan wurde bei einem Besuch im Anwenderzentrum für Verfahrenstechnik (VerTec) in Fürth Ilse Aigner übergeben. Das Porträt wurde im sogenannten Elektronenstrahlschmelzverfahren hergestellt. Dabei handelt es sich laut Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, zu dem das Anwenderzentrum gehört, um eine neuartige Variante des 3D-Drucks.

    Titan als Werkstoff

    Aigner freute sich sichtlich über die Figur. "Sehr eindrucksvoll, was man hier in Fürth mit modernster Technologie so alles machen kann", sagte Aigner. Titan als Werkstoff zeichne sich durch seine Beständigkeit und seine Festigkeit aus – "es muss ja nicht immer eine realitätsgetreue Aigner-Büste sein", sagte die Ministerin augenzwinkernd.

    Größter 3D-Drucker der Welt geplant

    In dem vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Anwenderzentrum Verfahrenstechnik in Fürth soll noch in diesem Jahr der größte 3D-Drucker der Welt aufgebaut werden. Bei dem etwa halbstündigen Rundgang informierte sich Aigner über das Vorhaben.