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Bildrechte: pa/dpa-Zentralbild/Jens Büttner

Kühe in einem Stall (Symbolbild)

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    Teile von Milchviehbetrieb wegen Tierschutzverstößen geschlossen

    Einem Landwirt in Breitenberg im Kreis Passau werden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen. Das Veterinäramt hat nun Teile seines Milchvieh-Betriebs geschlossen. Es ermitteln zudem Staatsanwaltschaft und Polizei gegen ihn.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Nach Verstößen eines Rinderhalters gegen das Tierschutzgesetz sind Teile eines Milchvieh-Betriebs in Breitenberg im Kreis Passau geschlossen worden. Das teilte das Landratsamt Passau mit. Dem Landwirt wurde die Haltung von 15 Rindern und Kälbern in zwei zu kleinen Ställen untersagt.

    Vorwurf: Kette in Hals eines Rindes eingewachsen

    In den Ställen waren laut einem Sprecher außerdem die Wasserversorgung defekt und die Beleuchtung mangelhaft. Bei der jüngsten Kontrolle des Betriebs hatten Mitarbeiter des Veterinäramts auch festgestellt, dass der Landwirt die Anbindung seiner Tiere nicht ausreichend überprüft hatte. Eine Kette war nach Angaben der Polizei in den Hals eines Rindes eingewachsen und verursachte dem Tier bei jeder Bewegung Schmerzen.

    Polizei ermittelt gegen Landwirt

    Inzwischen musste der Landwirt die Zahl seiner Rinder nach Angaben des Landratsamts von 42 auf maximal 30 Tiere reduzieren. Die übrigen Rinder habe er bereits an andere Betriebe abgegeben. Den Angaben zufolge war der Milchviehbetrieb schon in der Vergangenheit auffällig geworden. Unabhängig von den Sanktionen des Landratsamts ermitteln nun Staatsanwaltschaft und Polizei wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

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