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Tausende strömen aufs Oktoberfest | BR24

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Zum 185. Mal wurden um 9 Uhr die Pforten zum Oktoberfest geöffnet.

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Tausende strömen aufs Oktoberfest

Bereits vor dem offiziellen Beginn des Münchner Oktoberfests sind Tausende Wiesn-Besucher auf das Festgelände geströmt. Um 9 Uhr öffneten Ordner die Zugänge. Per Lautsprecher wurden die Gäste auf Deutsch, Englisch und Bairisch begrüßt.

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Die zahlreichen Gäste des 185. Oktoberfests aus dem In- und Ausland müssen sich aber in den Zelten noch einige Zeit gedulden, bis sie ihren Durst stillen können: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) wird um 12 Uhr das erste Fass anzapfen und die erste Maß an Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) überreichen.

Reiter, der souveräne Anzapfer

Dieter Reiter ist ein souveräner Anzapfer. Zwei Schläge hat er in den vergangenen Jahren gebraucht. Und so stehen die Wetten auch dieses Jahr.

Thema Sicherheit auf dem Oktoberfest

Das Sicherheitskonzept wird mit Stadt, Polizei und Behörden jedes Jahr überarbeitet: Dieses Jahr ist es etwa ein neuer Bauzaun, der komplett um das Oktoberfest führt. Es gibt ein besonderes Fluchtwege-Konzept. In und um das Oktoberfest sorgen 600 Polizeibeamte für Sicherheit. Außerdem ist das Oktoberfest mit drei Sperr-Ringen weiträumig abgesperrt.

Auf das Gelände kommen Besucher durch acht überwachte Eingänge. Dort gibt es auch Taschenkontrollen, wobei nur kleine Handtaschen erlaubt sind. Rucksäcke müssen draußen bleiben – an Wochenenden auch Kinderwagen. Aufgesperrt wird das Oktoberfest um 9 Uhr, die Zelte um 10 Uhr. Die ersten Besucher stellen sich aber schon in den frühen Morgenstunden an, um einen Platz zu ergattern. Zugesperrt wird um 1.30 Uhr – dann ist Zeit für Reinigung und Lieferverkehr. Auch das Bier wird in der Nacht nachgefüllt.

Kostenpflichtige Oide Wiesn

Eintritt muss man nur für die Oide Wiesn zahlen, wo es nostalgische Geschäfte gibt. Für Erwachsene sind drei Euro fällig. Die Fahrgeschäfte dort kann man für nur einen Euro nutzen. Für Kinder bis 14 Jahren ist der Eintritt frei.

Das ist neu auf der Wiesn

Zudem gibt es gibt wieder neue Fahrgeschäfte. Neu ist mit bis zu 11,50 Euro auch der Bierpreis. Wobei drei Zelte den Preis des vergangenen Jahres gelassen haben – mit unter elf Euro. Es handelt sich dabei um Ammer, Schichtl und Stiftl.

Freie Plätze und sechs Millionen Besucher

Freie Reservierungen gibt es schon seit Monaten nicht mehr, aber trotzdem einen Platz: Denn die Zelte müssen einen Teil der Sitzplätze freihalten.

Zum größten Volksfest der Welt werden bis zum 7. Oktober rund sechs Millionen Menschen erwartet.