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Das Feuer war in der Toilette eines Containergebäudes ausgebrochen.
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Inga Pflug
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Das Feuer war in der Toilette eines Containergebäudes ausgebrochen.

In der Vernehmung habe der junge Mann schließlich ein umfangreiches Geständnis abgelegt. Zu seinem Motiv machen die Beamten bislang keine Angaben. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat lägen aber nicht vor. Gegen den 18-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt.

Etliche Verletzte durch Rauch

Brandstiftung sei ein schweres Verbrechen, betonte Polizeisprecher Bert Rauenbusch. Von einem "Dumme-Jungen-Streich" könne nicht die Rede sein. Wie berichtet, war das Feuer am Dienstag vergangener Woche (27.11.18) in der Toilette eines Containergebäudes ausgebrochen, das der Schule aktuell als Ausweichquartier dient.

Spuren deuten auf Brandstiftung

Der Rettungsdienst musste etliche Schüler und Lehrer wegen Rauchgasvergiftungen behandeln – einige kamen auch ins Krankenhaus. Schon kurz nach dem Brand waren die Ermittler von Brandstiftung ausgegangen: Entsprechende Spuren am Brandort wiesen darauf hin.