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Tag der Kinderhospizarbeit in Nürnberg und Aschaffenburg | BR24

© picture alliance/Peter Kneffel/dpa

Puppen und Teddybären liegen auf einem Bett eines bewohntes Patientenzimmer im Kinderpalliativzentrum im Klinikum Großhadern.

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    Tag der Kinderhospizarbeit in Nürnberg und Aschaffenburg

    Mit einem Infostand im Nürnberger Cinecitta möchte das Hospiz-Team Nürnberg auf den heutigen bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit hinweisen. In Aschaffenburg öffnet der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst seine Türen für Besucher.

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    Ziel der Aktion am heutigen Tag der Kinderhospizarbeit ist es, auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien aufmerksam zu machen, so die Veranstalter.

    Enttabuisierung von Tod und Sterben

    Außerdem soll die Arbeit der Kinderhospize und ihre Angebote bekannter gemacht werden. Der Verein sucht zudem weitere ehrenamtliche Mitarbeiter und ideelle sowie finanzielle Unterstützer. Und schließlich soll das Thema Tod und Sterben von Kindern enttabuisiert werden.

    Star-Wars-Freunde unterstützen

    Unterstützt wird der Verein bei seiner Aktion im Nürnberger Cinecitta von Star-Wars-Freunden Nürnberg, die in ihren Kostümen erscheinen. Am Infostand haben Kinder von 12.00 bis 16.00 Uhr die Gelegenheit, Schwerter mit LED-Beleuchtung und dem Logo des Vereins zu basteln.

    Tag der offenen Tür in Aschaffenburg

    In Aschaffenburg öffnet der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Aschaffenburg von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr heute seine Türen für alle Interessenten und Unterstützer ihrer Arbeit. Bei Kaffee und Kuchen soll es die Möglichkeit geben, einen Einblick in die Tätigkeiten der Mitarbeiter zu erhalten und sich über das vielfältige Engagement des Deutschen Kinderhospizvereins zu informieren. Für Kinder gibt es eine Tattoo-Ecke mit Glitzertattoos.

    Grüne Bänder der Solidarität

    Bundesweit ruft der Deutsche Kinderhospizverein heute auch dazu auf, grüne Bänder der Solidarität an Fenster, Autoantennen und Bäume zu befestigen. Als gemeinsames Band sollen sie die Verbundenheit mit den Betroffenen symbolisieren.