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Suche nach vermissten Wanderern im Kleinwalsertal | BR24

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Nach zwei Wanderern die vermisst werden, seit sie gestern am Widderstein im Kleinwalsertal in ein Scheeloch rutschten, wir weiter gesucht. Hoher Schnee erschwert laut Polizei die Suche.

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Suche nach vermissten Wanderern im Kleinwalsertal

Im Kleinwalsertal wird weiter nach zwei vermissten Wanderern gesucht. Die beiden Deutschen waren am Dienstag in ein Schneeloch gerutscht. Mehrere Meter hoher Schnee erschwert laut Polizei die Suche.

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Die Suche nach den beiden vermissten Deutschen im Kleinwalsertal wird seit heute Morgen fortgesetzt. Laut Polizei sind dabei erneut Spürhunde unterwegs, außerdem ist ein Schreitbagger auf dem Weg zur Unglücksstelle. Ebenfalls im Einsatz ist eine Dampfsonde. Auch drei Canyoning-Taucher mit einer Kanalkamera suchen nach den Vermissten.

Zwei Wanderer rutschen am Widderstein in ein Schneeloch

Die beiden Wanderer waren gestern mit einem weiteren Deutschen rund um den Widderstein im Kleinwalsertal unterwegs. Sie kamen gegen 15 Uhr in ein großes Schneefeld und suchten den tatsächlichen Verlauf des Wanderwegs. Dabei rutschte eine Wanderin mehrere Meter ab und verschwand in einem großen Schneeloch. Die beiden anderen Wanderer stiegen hinterher und versuchten sie zu finden. Dabei rutschte einer der beiden Begleiter ebenfalls in das Schneeloch.

Hoher Schnee erschwert Suche nach vermissten Wanderern

Der dritte Wanderer hatte kein Handy dabei. Er stieg deshalb ab und setzte vom Tal aus einen Notruf ab. Die Suche nach den Vermissten ist laut Polizei sehr schwierig, da das Gelände sehr steil ist und noch sehr viel Schnee liegt. Im Bereich des Schneelochs liegt der Schnee ungefähr sechs Meter hoch. Darunter läuft ein Gebirgsbach, der im Moment sehr viel Wasser führt.