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Suche nach vermisstem Mädchen in der Donau wird fortgesetzt | BR24

© zema medien/Zechbauer

Die Badestelle an der Donau wirkt harmlos, birgt aber Gefahren

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    Suche nach vermisstem Mädchen in der Donau wird fortgesetzt

    Die Suche nach einem Mädchen, das beim Baden in Bogen von der Strömung der Donau mitgerissen worden war, geht weiter. Ein Hubschrauber sucht nun flussaufwärts nach der 13-Jährigen.

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    Die Suche nach dem seit Dienstagnachmittag in der Donau bei Bogen (Lkr. Straubing-Bogen) vermissten Mädchen wird nun doch fortgesetzt. Das teilte das Polizeipräsidium Niederbayern mit. Zunächst war die Suche nach der 13-Jährigen eingestellt worden.

    Hubschrauber fliegt flussaufwärts

    Das Mädchen war am Dienstagabend in brusthohem Wasser von der Donau-Strömung mitgerissen worden und dann verschwunden. Nach etwa zwei Stunden musste die Suche wegen eines Gewitters abgebrochen werden. Nun wird per Hubschrauber flussaufwärts - ab der Donaubrücke bei Metten (Lkr. Deggendorf) in Richtung Bogen - gesucht.

    Verpflichtung, weiter zu suchen

    Der Hubschrauber-Pilot würde entgegen der Flussrichtung von oben besser sehen, sagte ein Polizeisprecher dem BR. Im Einsatz ist seit 14 Uhr auch die Wasserschutzpolizei. Die Polizei sehe eine Verpflichtung den Eltern gegenüber, weiter nach dem Mädchen zu suchen, hieß es.

    Gefahren der Donau werden oft unterschätzt

    Die Wasserwacht warnt indessen vor den Gefahren der Donau. Sie werde oft unterschätzt. Der Uferbereich kann plötzlich stark abfallen, so dass man dort nicht mehr stehen kann. In den tieferen Fahrrinnen der Schiffe herrscht zudem eine starke Strömung.

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