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Suche nach Monika Frischholz: Leiche nicht in vergrabenem Auto | BR24

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Suchaktion der Polizei

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Suche nach Monika Frischholz: Leiche nicht in vergrabenem Auto

Fast 43 Jahre nach dem Verschwinden von Monika Frischholz haben Ermittler ein Waldstück bei Waldkirch überprüft. Dabei wurde ein Auto entdeckt, das seit Jahrzehnten in der Erde lag. Von der Schülerin fehlt allerdings weiter jede Spur.

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Die Polizei hat in einem Waldstück bei Waldkirch im Landkreis Neustadt ein Auto ausgegraben. Offenbar gibt es einen Zusammenhang mit einem Vermisstenfall aus dem Jahr 1976. Damals war die Schülerin Monika Frischholz aus Flossenbürg verschwunden.

Fahrzeug wird nun untersucht

Der VW Käfer lag vermutlich schon seit Jahrzehnten in der Erde. Das Wrack war in einem entsprechend verrotteten Zustand. Am Nachmittag wurde das Fahrzeug mit einem Kran herausgehoben. Nach Informationen des BR lag die Leiche der vermissten Schülerin nicht in dem Auto.

"Jetzt werden die Kollegen besonders sorgfältig und fein dieses Auto untersuchen und schauen, ob sie hier irgendwelche Spuren und Hinweise finden." Polizeisprecher Florian Beck

Vermisstenfall seit fast 43 Jahren

Die damals zwölf Jahre alte Monika Frischholz hatte am 25. Mai 1976 nach den Hausaufgaben am Nachmittag ihr Elternhaus verlassen und war dann verschwunden. In den Jahren darauf wurde der Fall immer wieder von der Polizei aufgegriffen, aber stets ohne Erfolg.

Im Dezember 2018 gründete die Kripo Weiden dann eine neue Ermittlungsgruppe, um neuen Hinweisen nachzugehen. Auch eine Belohnung wurde ausgesetzt. Einer dieser Hinweise betraf dann offenbar auch den Grabungsort, der nur wenige Kilometer vom damaligen Wohnort der Vermissten entfernt liegt.

"Unsere Ermittlungen haben darauf hingedeutet, dass wir hier ein Auto finden werden und jetzt müssen wir halt schauen, ob sich hier möglicherweise die Monika befindet." Polizeisprecher Florian Beck
© Polizei Oberpfalz

Monika Frischholz verschwand 1976.

Großangelegte Suche

Die Polizei war seit dem frühen Montagmorgen mit rund 20 Beamten und Geräten vor Ort. Unterstützt wurden sie von Spurensicherern der Oberpfälzer Polizei, der technischen Einsatzeinheit der Bereitschaftspolizei aus Nürnberg und von der Tatortgruppe des Bundeskriminalamts. Auch ein Leichenspürhund war dabei, kam aber zunächst nicht zum Einsatz.

© BR/Rudolf Heinz

Das in der Erde entdeckte Autowrack wird herausgehoben.

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Suche in Waldstück in der Oberpfalz

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Autor
  • Sebastian Wintermeier
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