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Suche nach letztem Lawinen-Vermissten im Ammerwald geht weiter | BR24

© BR / Martin Breitkopf

Die Suche nach dem Vermissten geht weiter.

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    Suche nach letztem Lawinen-Vermissten im Ammerwald geht weiter

    Weil das Lawinen-Risiko auch für die Helfer hoch ist, wird mit einer kleinen Suchmannschaft nach dem letzten Vermissten gesucht. Der 43-jährige Skitourengeher war gestern von einer Lawine verschüttet worden.

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    Die Suche nach dem 43-jährigen vermissten Skitourengeher in den Ammergauer Alpen geht weiter. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Gleitschneelawinen abrutschen, darum erfolgt die Suche unter größten Sicherheitsvorkehrungen.

    Kleine Suchmannschaft ist unterwegs

    Aus der Luft wurde die Schneesituation begutachtet. Denn oberhalb vom Berg Schäflerblässe liegen noch gefährliche Schneemassen, die abrutschen könnten. Darum wurde entschieden, nur mit einer kleinen Gruppe nach den 43-jährigen Skitourengeher aus Furth im Wald zu suchen. Mittlerweile hat die bayerische Polizei den Einsatz übernommen , da der Lawinenabgang auf deutschen Gebiet passiert ist.

    Skistock gefunden

    Ein Polizeihubschrauber unterstützt die Beamten. Edmund Martin von der Polizei Füssen bestätigte, dass ein Skistock gefunden wurde, in diesem Bereich soll jetzt nochmal intensiv gesucht werden. Auch wird überlegt mit einer Wärmebildkamera und Drohnen zu suchen. Jedoch da der Schnee im Lawinenabgang teilweise bis zu drei Meter hoch ist und so massiv wie Beton ist, besteht wenig Hoffnung den Skitourengeher noch lebend zu finden.