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Studie der HUK Coburg: Mehr Autofahrten nach Shutdown | BR24

© picture alliance/Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

Zurück auf der Straße: In Deutschland sind nach den Ausgangsbeschränkungen wieder mehr Autos unterwegs.

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    Studie der HUK Coburg: Mehr Autofahrten nach Shutdown

    Die Autos drängen wieder auf die Straßen. Nachdem der Autoverkehr während der Ausgangsbeschränkungen zwischenzeitlich abgenommen hatte, sind inzwischen wieder mehr Fahrzeuge unterwegs. An den Werktagen ist der Anstieg noch nicht so ausgeprägt.

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    Um mehr als 50 Prozent seien deutschlandweit Fahrten mit dem Auto während des Lockdowns zurückgegangen. Das geht aus einer Studie des Versicherungsunternehmens HUK Coburg hervor, das die anonymisierten Daten von mehr als 165.000 Telematik-Nutzern deutschlandweit vor und nach dem 16.03.20 ausgewertet hat.

    Auto-Verkehr: Weniger starker Anstieg am Wochenende

    Inzwischen würden aber wieder mehr Menschen das Auto nutzen. Die Zahl der Autofahrer an Wochenenden hätte sich mittlerweile wieder sehr nah an die Werte vor der Corona-Pandemie angenähert. Im Zeitraum zwischen Montag und Freitag sei die Menge an Autofahrern allerdings noch nicht so stark angestiegen. Das dürfte auch auf fehlende Autofahrten von Pendlern zurückzuführen sein, die noch nicht an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind, wird Jörg Rheinländer, Vorstand von HUK Coburg in dem Schreiben zitiert.

    Mehr Autofahrten an den Feiertagen

    Wie die Studie darüber hinaus belegt, habe der Autoverkehr zwischen Ende März und Mitte April seinen Tiefpunkt erreicht, und sei seitdem wieder kontinuierlich angestiegen. Während der Oster- und Mai-Feiertage hätten Autobesitzer ihre Fahrzeuge zudem besonders verstärkt genutzt.

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