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Straßensanierung bei Abensberg: Weite Umwege für Autofahrer | BR24

© Staatliches Bauamt Landshut

Straßenkarte mit der eingezeichneten Umleitung

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    Straßensanierung bei Abensberg: Weite Umwege für Autofahrer

    Verkehrsteilnehmer, die bei Abensberg von der B16 auf die A93 wechseln wollen, müssen ab sofort einen weiten Umweg in Kauf nehmen. Weil drei Kilometer bis Offenstetten saniert werden, hat das Bauamt eine 18 Kilometer lange Umleitung eingerichtet.

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    Wegen einer drei Kilometer langen Straßensanierung zwischen Abensberg und Offenstetten im Kreis Kelheim werden Verkehrsteilnehmer ab heute bis zu 18 Kilometer umgeleitet. Wie das Staatliche Bauamt Landshut mitteilt, dauern die Bauarbeiten bis mindestens Mitte August. In mehreren Abschnitten werden die Fahrbahn, Geh- und Radwege erneuert.

    Umleitung über Reißing

    Betroffen ist die Staatsstraße 2144, welche die B16 mit der A93 verbindet - sie wird während der Arbeiten voll gesperrt bleiben, so das Bauamt. Der Verkehr wird zunächst in beide Richtungen ab der B16-Anschlussstelle Abensberg/Gaden über die B16 - Reißing - St 2230 - Schambach - St 2144 umgeleitet. Weitere Umleitungen werden bekannt gegeben, heißt es.

    Freistaat investiert 700.000 Euro

    "Klappt alles, dann sind die Arbeiten Mitte August beendet und die Staatsstraße ist wieder in einem runderneuerten Zustand", heißt es in einer Mitteilung des Bauamtes. Der Freistaat Bayern investiert rund 700.000 Euro in die Maßnahme.

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