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Sternsinger aus Bayerbach dürfen zur Kanzlerin | BR24

© Pressestelle Bistum Passau

Sternsinger aus Bayerbach dürfen zur Kanzlerin

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    Sternsinger aus Bayerbach dürfen zur Kanzlerin

    Im Januar empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 15. Mal Sternsinger im Kanzleramt. Auch aus Bayerbach im Landkreis Rottal-Inn dürfen vier Jugendliche mit ihrem Ministranten-Gruppenleiter nach Berlin reisen.

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    Vier Sternsinger aus Bayerbach im Kreis Rottal-Inn werden von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Bundeskanzleramt empfangen. Wie das Bistum Passau mitteilte, sind sie aus der Pfarrgemeinde St. Petrus. Fabian (14), Raphael (16), Alessia (13) und Anna (13) werden am 7. Januar vom "Chef" der Bayerbacher Ministrantengruppe, Matthias Lehner, begleitet.

    Rund 300.000 Sternsinger deutschlandweit

    Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen "Christus mansionem benedicat" ins Bundeskanzleramt. Angela Merkel empfängt bereits zum 15. Mal große und kleine Könige. Insgesamt werden 108 Sternsinger am 7. Januar nach Berlin reisen. Jeweils vier Sternsinger aus allen 27 Bistümern vertreten dort die rund 300.000 Mädchen und Jungen, die sich um den Jahreswechsel bundesweit in mehr als 10.000 katholischen Pfarrgemeinden und Einrichtungen am Dreikönigssingen beteiligen.

    Mit Spenden werden weltweit Projekte unterstützt

    Bundesweit eröffnet wird die diesjährige Sternsinger-Aktion am 28. Dezember in Osnabrück. Wie tausende andere Kinder und Jugendliche werden auch die vier Bayerbacher Ministranten in ihrer Heimatgemeinde von Haus zu Haus ziehen und Spenden sammeln. "Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit" heißt das Motto der kommenden Aktion. Das Beispielland ist der Libanon. Mit den Mitteln, die die Sternsinger sammeln, werden weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, Integration und Nothilfe unterstützt.

    Größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder

    Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,14 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 74.400 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt.