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Staupevirus bei Füchsen im Landkreis Ansbach nachgewiesen | BR24

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Zwei Füchse aus dem Raum Lichtenau im Landkreis Ansbach waren am Staupevirus erkrankt.

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    Staupevirus bei Füchsen im Landkreis Ansbach nachgewiesen

    Bei zwei in Lichtenau im Landkreis Ansbach tot aufgefundenen Füchsen ist das Staupevirus nachgewiesen worden. Für den Menschen ist die Infektionskrankheit ungefährlich. Hundehalter sollten allerdings auf ihre Tiere achtgeben.

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    Zwei tote Füchse aus dem Landkreis Ansbach waren offenbar am Staupevirus erkrankt. Die Infektionskrankheit ist für den Menschen ungefährlich, teilte das Landratsamt Ansbach mit. Für Hunde verläuft die Viruserkrankung jedoch meist tödlich. Gefährdet sind vor allem Hunde, die viel mit Wildtieren in Berührung kommen, etwa im Rahmen einer Jagd.

    Anzeichen wie bei Tollwut

    Zu erkennen sind infizierte Tiere an ähnlichen Anzeichen wie bei einer Tollwuterkrankung. Sie haben Lähmungserscheinungen oder Krämpfe und verlieren die Scheu vor dem Menschen. Tote Tiere sollen nicht – oder nur mit Schutzvorkehrungen – berührt werden. Hunde sollten gegen Staupe geimpft sein. Die Mitarbeiter des Landratsamtes raten Hundebesitzern, sich mit Nachfragen an ihren niedergelassenen Tierarzt zu wenden.

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    Regionalnachrichten Franken

    Autor
    • Laura Grun
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